07.01.2014

„Das ist schon ein starkes Stück!“

Mit diesen Worten reagiert CDU-Fraktionsvorsitzender Michael Müller auf die aktuelle Erklärung der Wuppertaler Grünen in Sachen „Weiterführung der Schulsozialarbeit“.

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Wörtlich heißt es hierzu in der Stellungnahme der Wuppertaler CDU-Fraktion:

„Die Fortführung der Schulsozialarbeit an den Schulen der Stadt ist unser gemeinsames Anliegen. Die Weiterfinanzierung muss aber durch das Land sichergestellt werden. Es macht in diesem Zusammenhang wenig Sinn, auf Gespräche und angebliche Vereinbarungen zwischen Bund und Land zu verweisen oder gar die Stadtspitze zu kritisieren. Die nordrhein-westfälische Landesregierung muss jetzt vielmehr endlich ihren Verpflichtungen nachkommen.

Herr Schulz als neuer Spitzenkandidat der Wuppertaler Grünen ist zugleich Angestellter seiner Landtagsfraktion. Damit ist wohl am allerwenigsten geeignet, glaubwürdig Wuppertaler Interessen zu vertreten. Es gehört schon eine gewisse Unverfrorenheit dazu, ausgerechnet als Mitarbeiter der grünen Landtagsfraktion, den Verantwortungsträgern unserer Stadt Ratschläge zu erteilen bzw. eine Instrumentalisierung des Themas aus parteitaktischen Gründen zu unterstellen.

In Düsseldorf hat man sehenden Auges hingenommen, dass eine von vornherein zeitlich befristete Anschubfinanzierung des Bundes ausläuft. Herr Schulz erweckt wider besseres Wissen den Eindruck, dass Städte wie Wuppertal in der Lage sein könnten, die Aufgabe Schulsozialarbeit zu stemmen. Hier wird den Bürgerinnen und Bürgern bewusst die Unwahrheit gesagt.“

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Kommentare

  1. Wuppertalerin sagt:

    Wieso sollte Wuppertal nicht in der Lage sein, die Aufgabe Schulsozialarbeit zu stemmen? Wir „stemmen“ ja auch die 35 Millionen + X Euro, die der Döppersberg kosten wird. Für 35 Millionen kann man wieviel Jahre die Schulsozialarbeit finanzieren…….??

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