23.12.2013

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Wuppertaler wehrt sich gegen Porno-Abmahnung

750 Euro und eine Unterlassungserklärung fordert eine Rechtsanwaltskanzlei von einem jungen Wuppertaler. Der denkt nicht daran zu zahlen.

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Die Hamburger Morgenpost berichtet von Christian, einem 23jährigen Wuppertaler, der von der Porno-Abmahnwelle im Zusammenhang mit dem Portal „Redtube“ betroffen ist. Er bekam drei Abmahnungen und wehrt sich mit Hilfe eines Anwalts gegen den Vorwurf, drei Filme in einer Sekunde aufgerufen zu haben.

Die Anwaltskosten sind inzwischen fast genauso hoch wie die von den Abmahnern geforderten 750 Euro. Aufgeben will Christian dennoch nicht: „Da ich nie auf den URLs, die in den Schreiben genannt wurden, war, muss ich von Betrug ausgehen.“

Von der Abmahnwelle im Zusammenhang mit illegalen Streamings sind tausende Internetnutzer betroffen. Allerdings gibt es, wie im Fall des Wuppertalers Christian, etliche Ungereimtheiten. Juristen gehen außerdem davon aus, dass Streaming keine Urheberrechtsverletzung darstellt, da die Inhalte nicht auf den Rechnern der Nutzer gespeichert werden.

>> Zum Artikel auf der MoPo-Homepage

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