30.11.2013

Bergische Universität Wuppertal

Neue Professoren an der Bergischen Universität

Dr. Michael Butter ist neuer Professor für Amerikanistik. Dr. Stefanie Frisch kommt als neue Junior-Professorin für Didaktik des Englischen nach Wuppertal.

Prof._Dr._Michael_Butter
Dr. Michael Butter (36) ist neuer Professor für Amerikanistik an der Bergischen Universität Wuppertal. Zuvor war er Akademischer Rat im Englischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

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Michael Butter studierte Anglistik, Germanistik und Geschichte an der Uni Freiburg und an der University of East Anglia (Norwich/England). 2007 promovierte der gebürtige Münchener an der Universität Bonn (Titel der Dissertation: „The Epitome of Evil: Hitler in American Fiction, 1939-2002“). Fünf Jahre später habilitierte er sich an der Uni Freiburg („Plots, Designs, and Schemes: American Conspiracy Theories from the Puritans to the Present“). Bis zu seinem Wechsel an die Bergische Universität im Oktober 2013 koordinierte er im Englischen Seminar der Uni Freiburg den Masterstudiengang British and North American Cultural Studies.

Prof. Butters Forschungsinteressen sind amerikanische Literatur und Kultur vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart, Populärkultur, Film und Fernsehen (insbesondere die zeitgenössische Fernsehserie), Held(inn)en und Heroisierungen, Erzähltheorie sowie Theorien der Amerikastudien.

Michael Butter ist verheiratet und lebt in Wuppertal.

Jun.-Prof._Dr._Stefanie_Frisch

Dr. Stefanie Frisch (33), zuvor Akademische Rätin an der Universität Koblenz-Landau, ist seit Oktober 2013 Juniorprofessorin in der Anglistik/Amerikanistik an der Bergischen Universität Wuppertal. Sie vertritt insbesondere den Schwerpunkt Grundschule in Forschung und Lehre.

Stefanie Frisch studierte die Fächer Englisch und Deutsch für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und der University of Northumbria (Newcastle-upon-Tyne/England). Anschließend absolvierte sie ein Magisterstudium „Fachdidaktik“ an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.

Für eine wissenschaftliche Mitarbeiterstelle bei der Anglistin Prof. Dr. Bärbel Diehr kam sie 2007 schon einmal nach Wuppertal. Dort promovierte sie Anfang 2013 mit der Arbeit „Lesen im Englischunterricht der Grundschule. Eine Vergleichsstudie zur Wirksamkeit zweier Lehrverfahren“. Parallel arbeitete sie als Englischlehrerin an einer Grundschule in Düsseldorf. An der Universität Koblenz-Landau leitete sie von Oktober 2011 bis September 2013 die Abteilung Fremdsprachliche Bildung in der Grundschule im Institut für Anglistik und Romanistik, bevor sie im Herbst 2013 an die Bergische Universität zurückkehrte.

Stefanie Frischs Forschungsschwerpunkte liegen im Fremdsprachenerwerb und in der Leistungsbeurteilung. Im Rahmen der Juniorprofessur wird sie sich darüber hinaus mit dem literarischen Lernen am Übergang der Grundschule zur weiterführenden Schule und dem bilingualen Unterricht beschäftigen.

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Quelle: Bergische Universität Wuppertal
Fotos: Friederike von Heyden

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