11.11.2013

design kunst Universität Wirtschaft

Coroart – hohes künstlerisches Niveau und elektrisierende Ideenvielfalt

Wuppertaler Kunst- und Designstudenten beeindrucken mit ihren Exponaten aus Kabeln

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Am Donnerstag, dem 07. November 2013 fand im Fachbereich F (Kunst und Design) der Bergischen Universität Wuppertal die Preisverleihung des zum zweiten Mal ausgelobten Kunstpreises Coroart statt. Die Kunst- und Designstudenten von Prof. Norbert Thomas waren im Vorfeld aufgerufen worden, Coroplast-Kabel zu nutzen, um ihre Kreativität zu beflügeln und damit Kunstwerke zu gestalten: es wurden insgesamt über 100 km Kabel verarbeitet.

Das Fazit der Jury: die Exponate zeigen ein beeindruckendes künstlerisches Niveau und eine elektrisierende Ideenvielfalt.

Aufgrund der Vielzahl preiswürdiger Kunstwerke wurden dieses Jahr insgesamt vier zweite Plätze (dotiert mit jeweils 500 Euro) vergeben. Die Arbeit von Stefan Hohn „Frei fliegende Vögel“
übertraf laut Meinung der Jury jedoch alles. „Was uns beeindruckte, war die Idee, ein eigentlich schweres Material in Leichtigkeit umzuwandeln. Die unterschiedliche Gestaltung der frei fliegenden Vögel in punkto Farbigkeit und Form erinnert an unsere Mitarbeiter: Jeder ist ein Individuum, der viel Freiraum bei der Gestaltung seiner Arbeit nutzen kann – und trotzdem gehören alle zusammen“, erläuterte Natalie Mekelburger. „ Der Gedanke, von Kabel auf Vögel zu kommen, wäre uns im Leben nicht eingefallen“, ergänzte sie. Stefan Hohn studiert Industrial Design. Der erste Preis ist mit 1000 Euro dotiert.

Mekelburger kündigte an, wie im Vorjahr einige der eingereichten Kunstwerke anzukaufen. Schon jetzt steht fest, dass der Kunstpreis Coroart auch 2014 ausgelobt wird.

Die Jury
»» Prof. Norbert Thomas, Bergische Universität Wuppertal, Fachbereich F (Kunst und Design)
»» Dr. Gerhard Finckh, Direktor des Von der Heydt-Museums
»» Natalie Mekelburger, Geschäftsführerin Coroplast
»» Constanze Krieger, Leiterin Marketing & Kommunikation, Coroplast

Foto: Daniel Schmitt

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