25.09.2013

Bell.Bialas.Neumann Landesregierung Wirtschaft wirtschaftsförderung

Mehr Geld für Fördergebiete in NRW

Förderung durch Bundesmittel steigt von 24 auf 36 Mio. Euro.

Gute Nachrichten für Wuppertal: Unsere bergische Stadt ist in den Kreis der GRW- („Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“) Fördergebiete aufgenommen worden, damit kann Wuppertal zukünftig Mittel aus dem Fördertopf dieser Bund/Länder-Gemeinschaftsaufgabe beantragen.

Die finanziellen Zuschüsse kommen Unternehmen zugute, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, neue Arbeitsplätze zu schaffen, sowie Projekten, die zur Verbesserung der sogenannten wirtschafsnahen Infrastruktur beitragen – letzteres beispielsweise im Bereich des Tourismus, Breitbandausbau, und bei der Herrichtung von Gewerbe- und Industrieflächen. Zuvor profitierten primär ostdeutsche Bundesländer von dem Fördertopf, obgleich im Westen teils vergleichbare Defizite bestehen.

„Die Ausweitung der westfälischen Fördergebiete, vor allem aber auch unser gestiegener Anteil an den Bundesmitteln von jährlich 24 auf 36 Millionen Euro für die nächste Förderperiode trägt dieser Situation endlich angemessen Rechnung“, freut sich NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Auch Bell.Bialas.Neumann begrüßen die Neustrukturierung: „Eine bundesweit faire und ausgeglichene Förderung, welche insbesondere durch den Strukturwandel benachteiligte Standorte einbezieht, ist auf lange Sicht im Interesse Aller“.

Njuuz

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