01.08.2013

Bergisches Städtedreieck Dietmar Bell Regionalagentur Wirtschaft wirtschaftsförderung

Dietmar Bell besucht Regionalagentur

Die Regionalagentur ist zuständig für die Umsetzung der NRW-Arbeitsmarktpolitik auf regionaler Ebene und koordiniert darüber hinaus mithin auch die Antragstellung aus der Region für Bundes- und EU-Förderprogramme.

Über die Arbeit der in Wuppertal ansässigen Regionalagentur des Bergischen Städtedreieckes informierte sich heute der Landtagsabgeordnete Dietmar Bell. Im persönlichen Gespräch erläuterte Geschäftsführerin Martina Kissing die Handlungsfelder und  derzeitigen Projektschwerpunkte. Die Regionalagentur ist zuständig für die Umsetzung der NRW-Arbeitsmarktpolitik auf regionaler Ebene und koordiniert  darüber hinaus  mithin auch die Antragstellung aus der Region für Bundes- und EU-Förderprogramme.

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„Die Agentur leistet eine unverzichtbare Arbeit zur zielführenden Bündelung von Kompetenzen und Ressourcen zur Unterstützung des Strukturwandels im Bergischen Städtedreieck. Wichtige Projekte zur Fachkräftesicherung, zum Übergang Schule/Beruf und zu neuen Ansätzen öffentlicher geförderter Beschäftigung werden von der Regionalagentur angestoßen und nachhaltig unterstützt.Njuuz

Auch die regionalspezifisch begründete Beantragung  von EU-Fördermitteln ist ein eminent wichtiger Aufgabenbereich, der von der Regionalagentur geleistet wird. Ich rate daher allen Kritikern,  wie etwa jüngst Tim Kurzbach, sich persönlich vor Ort über die Arbeit der Agentur zu informieren. Insbesondere auch im Hinblick auf die neue EU-Förderperiode ab 2014 sind wir mit ihr gut aufgestellt.“

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Kommentare

  1. EFRE + ESF sagt:

    Die IHK übernimmt gerne die Moderation zur Zusammenführung der Agenturen BEA und Regionalagentur. Im Aufsichtsrat der BEA hat sie sich gut positioniert und nimmt unmittelbaren Einfluss auf die BEA-Schwerpunkte.
    Im Mittelpunkt stehen Wirtschaftsförderung und Tourismus, gerne gefördert mit EFRE Mitteln. Die BEA selbst ist hervorgegangen aus der Regionale Agentur 2006, diese Agentur ging auf einen Förderantrag des Reginalbüro Bergisches Städtedreieck RSW zurück, der Arbeitstitel des Projektvorhabens lautete „Spurwechsel“. Im Regionalbüro war auch die Regionalagentur RSW ansässig. Schwerpunkt war die Umsetzung der Arbeits- und Sozialpolitik des Landes NRW und das Einwerben von ESF-Mitteln. Die Sozialträger und kleinen Unternehmen haben die Qualitätsarbeit der Angestellten des Regioanbüros sehr geschätzt.
    Wesentliche Schwerpunkte der Arbeit: Korrektiv der wirtschaftlichen Fehlentwicklungen. Wiedereingliederungsprogramme, Beschäftigtentransfer, Projekte zu Schule, Jugendarbeitslosigkeit u. a. wurden hier initiiert, Träger beraten usw.
    Strategisch unterstützt wurde das operative Geschäft der Regionalagentur durch einen Lenkungskreis, darin waren die drei Städte, die IHK beteiligt. Was für strategische Entscheidungen für Projektausrichtungen jedoch entscheidend war,
    diese 4 waren nicht allein, auch Vertreter der Sozialverbände, der Gewerkschaften und der Frauenorganisationen waren in diesem strategischen Gremium vertreten.
    Genau diese Gruppen, die der von der IHK bevorzugten Wirschaftspolitik den sozialen Charakter aufsetzen können fehlen im Aufsichtsrat der BEA. Jedes denkbares Konstrukt, die anderen ausserhalb des weisungsgebenden Aufsichtsrates einzubinden, ist nicht geeignet, die Arbeits- und Sozialpolitik in der Region Remscheid-Solingen-Wuppertal zukunftsweisend zu organisieren.

    Die Einflussnahme des Wuppertaler OB-Büros und später dann von Dr. Slawig haben innovative Kräfte des ehemaligen Regionalbüros -später nur noch Regionalagentur- demotiviert und kaputtgemacht. Dazu gehörten auch die Personalentscheidungen des Dr. Slawig nach dem Ausscheiden der ehemaligen Leitung. Wissenschaftlich ausgebildetes Personal der Regionalagentur/des Regionalbüros wurde durch (überforderte/aufgabenfremde) Verwaltungsbeschäftigte ersetzt. Erst im Sommer 2012 wurde die Leitungsstelle wieder mit jemanden mit Vorerfahrung im EU-Fördergeschäft eingesetzt.

    Wenn die sozialen Belange in unserer Region nicht gänzlich funktionalisiert werden sollen, muss die Regionalagentur RSW unabhängig von der weisungsgebundenen BEA bleiben.

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