19.07.2013

SPD regt Sondersitzung des Aufsichtsrates der Wuppertaler Bühnen an

Die Sondersitzung des Aufsichtsrates soll Klarheit über die Zukunft der Künstlerinnen und Künstler der Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester GmbH schaffen.“

Die Spekulationen über eine eventuelle Nichtverlängerung der Arbeitsverträge der Künstlerinnen und Künstler des Opernensembles wird kontrovers diskutiert und verunsichert die Beteiligten.

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Daher hat die Bürgermeisterin und kulturpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Ursula Schulz, den Aufsichtsratsvorsitzenden Oberbürgermeister Peter Jung gebeten, eine Sondersitzung des Aufsichtsrates einzuberufen: „Wir möchten uns nicht anhand von Medienberichterstattungen an den Spekulationen um die Zukunft des Opernensembles beteiligen. Die Sondersitzung des Aufsichtsrates soll dem entgegenwirken und Klarheit über die Zukunft der Künstlerinnen und Künstler der Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester GmbH schaffen.“

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Kommentare

  1. Dieter Hofmann sagt:

    Der Bürgervorschlag „Arbeit der Aufsichtsräte transparent machen“ landete im laufenden Verfahren „Bürgerbeteiligung am Haushalt“ auf den vorderen Plätzen. Er wird daher im September in den Stadtrat eingebracht. Die Parteien sind dann dazu aufgerufen, sich politisch klar zu äußern, wie viel Transparenz sie bei der Arbeit der Aufsichtsräte haben wollen und inwiefern sie bereit sind, für ihre Positionen in diesen Gremien öffentlich gerade zu stehen.
    https://haushalt.wuppertal.de/dito/explore?action=basearticleshow&id=819#topic

  2. Sven Traxel sagt:

    Liebe SPD,

    bitte nicht erschrecken!!!
    Die Arbeitsverträge der Künstler sind schon ALLE vor Wochen gekündigt worden. In Oper und in Schauspiel.

  3. Bernhard Sander sagt:

    Liebe SPD,

    Aufsichtsratssitzungen sind doch nach „absolutherrschender Rechtsauffassung“ unserer Stadtspitze so geheim, dass man dem Antrag der LINKEn auf teiweise öffentliche AR-Sitzungen nicht zustimmen mochte. Wie soll dann bitte schön eine Aufsichtsratssitzung der Bühnen-GmbH den Medienberichten und „Spekulationen“ entgegenwirken können?! Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, was Herr Kamioka plant, und die SPD wird um eine politische Bewertung der Vorgänge nicht herumkommen.
    Mit freundlichem Gruß
    Bernhard Sander

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