19.06.2013

Arbeitsgestaltung Bauwirtschaft Chemikaliensicherheit Prävention Sicherheitswissenschaft Wirtschaftsregion Bergisches Land Wuppertal

Ziele und Umsetzungsstand der REACH- und der CLP-Verordnung im deutschen Bausektor

Dies hat Dipl.-Chem. Rainer Dörr von der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) gestern beim 93. Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquium der Bergischen Universität diskutiert.

Die europäische Chemikalienpolitik (REACH und CLP) der letzten Jahre hat erhebliche Auswirkungen auf die aktuellen und zukünftigen Anforderungen beim Inverkehrbringen von Chemikalien und zum betrieblichen Gefahrstoffmanagement in der Bauwirtschaft. Dies birgt Chancen und Risiken sowohl für die wirtschaftliche Entwicklung der Hersteller von Chemikalien als auch für die gesundheitliche Prävention der unterschiedlichen Nutzergruppen (Beschäftigte, Verbraucher, …).

Dipl.-Chem. Rainer Dörr (BG BAU) und Prof. Dr. Ralf Pieper (Bergische Universität) im fachlichen Austausch vor dem gestrigen Kolloquium (v.l.n.r.). Dipl.-Chem. Rainer Dörr (BG BAU) und Prof. Dr. Ralf Pieper (Bergische Universität) im fachlichen Austausch vor dem gestrigen Kolloquium (v.l.n.r.).

Hierzu ist Dipl.-Chem. Rainer Dörr von der BG BAU insbesondere auf allgemeine und branchenspezische Fragestellungen des betrieblichen Gefahrstoffmanagements in der Bauwirtschaft und seine Beeinflussung durch die europäische Chemikalienpolitik eingegangen.

Trotz des ersten Hochsommertages 2013 beteiligten sich über 30 Fachleute an der Abendveranstaltung. Neben den Teilnehmern aus Wuppertal, Solingen und Remscheid nahmen Fachleute aus Düsseldorf, Essen, Kerpen, Köln, Radevormwald und Recklinghausen am Kolloquium teil.

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