04.06.2013

Inklusion: Große Chance für Wuppertal!

Renate Warnecke, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin der SPD-Ratsfraktion im Jugendhilfeausschuss, freut sich:

„Zunächst sind wir froh, dass in der nächsten Sitzung des Beirates für Menschen mit Behinderung endlich das Handlungskonzept Inklusion vorgelegt wird. Ein Anfang ist gemacht. Wichtige Themen fehlen allerdings noch. Wir vermissen im Konzept wichtige Bereiche, wie die Verankerung von Inklusion beim Städtebau und im gesellschaftlichen Leben – so wie zum Beispiel beim Sport oder bei der Kultur in Wuppertal. Inklusion ist ferner eine geschäftsbereichsübergreifende Herausforderung und Querschnittsaufgabe, die nur gemeinsam und interdisziplinär umzusetzen ist. Auch müssen alle angebotenen und möglichen Hilfen zur Umsetzung von Inklusion in Wuppertal durch die nordrhein-westfälische Landesregierung in Anspruch genommen werden. Daher werden wir in die nächste Ratssitzung einen entsprechenden Antrag einbringen.“

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Thomas Kring, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, zeigt sich zuversichtlich: „Wuppertal kann schon jetzt auf viele gelungene Beispiele blicken. Inklusion ist bereits bei den Kindergärten und Schulen in unserer Stadt angekommen. Allerdings ist es noch ein langer Weg bis zur tatsächlich gelebten Inklusion und der Einlösung des Menschenrechts. Inklusion ist eine große Aufgabe, aber auch eine große Chance für Wuppertal. Eine Chance, die wir nutzen müssen! Wir laden die gesellschaftlichen Gruppen und die Menschen in Wuppertal ein, sich mit uns auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft zu machen.“

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