16.05.2013

Der Koran – ein europäisches Erbe

Perspektiven zum Verständnis des Korans im Gespräch

Habib M’henni_Wikimedia CommonsIMPULSVORTRAG

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David Kiltz
Projekt ‚Corpus Coranicum – Textdokumentation und Kommentar zum Koran’, Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

GESPRÄCHSPARTNER

Ahmad Aweimer
Dialog- und Kirchenbeauftragter des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD)
Hosseini Taytay
Vorsitzender der Deutsch-Marokkanischen Gesellschaft für Kultur und Bildung e.V. und Do-zent an der FH Frankfurt
Dr. Werner Kleine
Neutestamentler und Leiter der Citypastoral in der Katholischen Citykirche Wuppertal

MODERATION
Dr. Karl Federschmidt
Runder Tisch Juden – Christen – Muslime in Wuppertal

Das Projekt „Corpus Coranicum“ erforscht den Koran historisch-kritisch als ein literarisches Werk der Spätantike. In dieser Perspektive wird der Koran als ein vertrauter Text erkennbar, der sich mit den Fragen beschäftigt, die auch unsere europäische Kulturgeschichte bestimmten. So betrachtet darf der Koran auch trotz uralter Vorurteile zu unserem „europäischen Erbe“ zählen.

Im Gespräch mit Herrn Kiltz wird dieser Zugang und diese Sicht des Koran aus muslimi-scher und christlicher Sicht erörtert und es wird danach gefragt werden, inwiefern dadurch eine Brücke zwischen dem „westlichen“ und dem muslimischen Verständnis des Koran geschlagen werden kann.

Datum:      03.06.2013
Zeit:            19:30 – 21:00 Uhr
Ort:             Katholisches Stadthaus, Laurentiusstr. 7, 42103 Wuppertal
Eintritt:      3,00 €

Foto: Habib M’henni/Wikimedia Commons

 

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