19.05.2013

Bergische Universität Wuppertal doppelter abiturjahrgang lambert t. Svenja Schulze

Universität sieht sich gut gerüstet für doppelten Abiturjahrgang

Gut vorbereitet für den „Doppelten Abiturjahrgang“ präsentierte sich die Bergische Universität Wuppertal nach eigener Darstellung in dieser Woche bei einem Besuch der NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

In einem Gespräch mit Uni-Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch, Prof. Dr. Andreas Frommer, Prorektor für Studium und Lehre, Kanzler Dr. Roland Kischkel, Dr. Andreas Stich, Dezernent für Planung und Entwicklung, und Dr. Christine Hummel, Leiterin der Zentralen Studienberatung, informierte sich die Ministerin über den Stand der Vorbereitungen in Wuppertal.

Prof. Dr. Andreas Frommer, Prorektor für Studium und Lehre, Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch, NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, Kanzler Dr. Roland Kischkel, Dr. Christine Hummel, Leiterin der Zentralen Studienberatung, und Dr. Andreas Stich, Dezernent für Planung und Entwicklung.

Prof. Dr. Andreas Frommer, Prorektor für Studium und Lehre, Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch, NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, Kanzler Dr. Roland Kischkel, Dr. Christine Hummel, Leiterin der Zentralen Studienberatung, und Dr. Andreas Stich, Dezernent für Planung und Entwicklung.

„Wir rechnen damit, dass im Herbst auf Grund des doppelten Abiturjahrgangs rund 20 Prozent mehr junge Menschen an die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen kommen als in der Vergangenheit. Die Universität Wuppertal hat sich darauf intensiv vorbereitet: Es wurden zusätzliche Studienanfängerplätze geschaffen und die Hochschule hat mehr Personal eingestellt, ihre Studienberatung ausgebaut und das Raumangebot deutlich erweitert. Die Erstsemester können kommen. Die Universität hat viel Engagement gezeigt, um sie willkommen zu heißen und ihnen einen erfolgreichen Studienstart zu ermöglichen“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

Um ihren neuen Studierenden im kommenden Wintersemester einen guten Studienstart zu ermöglichen, hat die Bergische Universität rund 1.100 zusätzliche Studienplätze eingerichtet, ca. 150 zusätzliche Dozentinnen und Dozenten – Professoren, Wissenschaftliche Mitarbeiter und Lehrbeauftragte – eingestellt sowie neue Seminar- und Lernräume geschaffen.

Bereits im Sommersemester 2011 hat die Universität ihr neues Hörsaalzentrum auf dem Hauptcampus Grifflenberg eingeweiht. Sie verfügt damit erstmals in ihrer Geschichte über einen großen Hörsaal mit rund 800 Plätzen. Ein weiterer Hörsaal bietet Platz für 250 Studierende. Außerdem sind im Hörsaalzentrum acht Seminarräume untergebracht. 200 zusätzliche Lese- und Arbeitsplätze für Studierende konnten durch eine Aufstockung der Universitätsbibliothek geschaffen werden. Das Hochschulschul-Sozialwerk Wuppertal hat drei neue Wohnheime gebaut und ihre private Wohnraumvermittlung ausgeweitet.

Um Schülerinnen und Schüler des Doppelten Abiturjahrgangs bei ihrer Berufs- und Studienorientierung intensiv zu unterstützten, hat die Zentrale Studienberatung der Bergischen Universität seit 2011 kontinuierlich ihre Beratungs- und Veranstaltungsangebote ausgebaut. Darüber hinaus werden seit dem vergangenen Wintersemester Studienanfängerinnen und -anfänger an der Bergischen Universität im Rahmen des „Qualitätspakts Lehre“, einem Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre, besonders gefördert.

Mit verschiedenen Maßnahmen, die für den „Doppelten Abiturjahrgang“ ausgeweitet wurden, unterstützt die Universität ihre Studierendem im ersten Studienjahr u.a. in Schreib- und Mathematik-Werkstätten sowie von Mentoren betreuten Kleingruppen zum Lernen.

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Quelle: Bergische Universität Wuppertal
Foto: Eva Noll

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