16.04.2013

Liebe (2012) von Michael Haneke – Filmvorführung und Gespräch am 18. April im CinemaxX

Superintendentin Ilka Federschmidt und Stadtdechant Dr. Bruno Kurth sprechen in Anschluss an die Vorführung mit Prof. Dr. Christof Hamann (Universität zu Köln) über den Film

Federschmidt und Kurth

„Liebe“ von Michael Haneke wurde mit den renommiertesten Preisen der Filmbranche ausgezeichnet – zuletzt mit dem Oscar für den besten fremdsprachigen Film 2013. Eindringlich und berührend schildert der Film ein älteres und in inniger Liebe miteinander verbundenes Ehepaar, das in dem Moment aus dem Gleichgewicht fällt, in dem die Frau einen Schlaganfall erleidet und zum „Pflegefall“ wird.

Michael Haneke bringt in einer klaren und zugleich sehr zarten Filmsprache zwei existentielle Themen zusammen: die Liebe und der Tod. Er stellt Fragen, die über das Alltägliche hinausgehen: Wie geht man mit dem Leiden eines geliebten Menschen um? Darf man diesem Leiden ein Ende bereiten und aus Liebe töten? Die christlichen Kirchen haben dazu eine klare Haltung. Aber trotzdem: Wie sehen Vertreter und Vertreterinnen der Kirche einen solchen Film? Im Anschluss an den Film lädt Christof Hamann, Professor am Institut für deutsche Sprache und Literatur an der Universität zu Köln, zum Gespräch ein und fragt die Superintendentin Ilka Federschmidt und den Stadtdechanten Dr. Bruno Kurth, wie sie diesen Film sehen und welche Antworten sie geben können.

 

Ort:  CinemaxX, Bundesallee 250, 42103 Wuppertal

Datum: 18. April 2013

Uhrzeit: 17.30 Uhr

Eintritt:  7,00 Euro (Loge) / 6,00 Euro (Parkett)

 

Eine Veranstaltung des Katholischen Bildungswerks Wuppertal/Solingen/Remscheid in Kooperation mit der Begegnungsstätte Alte Synagoge, dem CínemaxX Wuppertal und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit

Für Rückfragen steht Ihnen Dr. Katja Schettler, Mitarbeiterin des Katholischen Bildungswerks Wuppertal/Solingen/Remscheid, zur Verfügung:

Tel: 0202 49583-17

Mail: schettler@bildungswerk-wuppertal.de

 

 

 

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