11.04.2013

Mobiele Beratungsstellen gegen Rechtsextemismus

GRÜNE Initiative erfolgreich

Der GRÜNE Antrag „Mobile Beratungsstellen gegen Rechtsextremismus in Wuppertal unverzichtbar“ wurde am Dienstag im Integrationsausschuss mit großer Mehrheit beschlossen.

Regina Orth, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN Ratsfraktion:

 

„Wir freuen uns sehr, dass außer der FDP alle anderen Fraktionen unserer Resolution zum Erhalt der Mobilen Beratungsstellen gegen Rechtsextremismus zustimmten.

Die für die Finanzierung zuständige Bundesministerin Schröder (CDU) will die Beratungsstellen nur noch bis Ende 2014 sicherstellen. Wir setzen dagegen auf die langfristige Fortführung der Arbeit, denn das Wuppertaler Team leistet unverzichtbare und gute Arbeit.LogoNjuuz

Es entwickelt seit 2008 Strategien gegen Rechtsextremismus und unterstützt Schulen, Vereine, Verbände, Initiativen, Verwaltungen u.a. in ihrem Engagement gegen Rechtsextremismus.

Wuppertal ist eine der drei Hochburgen von Rechtsextremisten in NRW, die aktuellen Gerichtsprozesse gegen gewalttätige Neonazis sprechen eine deutliche Sprache.

Das mobile Beratungsteam ist ein unverzichtbarer Partner im Kampf gegen Rassismus und menschenfeindliche Ideologien.

Wie wichtig das Engagement in Wuppertal gegen Rechtsextremismus ist, hat auch gestern die Studie „Staatsversagen“ der Amadeu Antonio Stiftung deutlich gemacht. Darin wird der Angriff von Neonazis auf die Filmvorführung des Medienprojektes ´Das braune Chamäleon´ im Jahr 2010 analysiert.“

 

 

Anlage:

Den im Integrationsausschuss beschlossene Antrag im Wortlaut finden Sie hier.

 

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