13.03.2013

Fördermittel Landeshaushalt Landesregierung Wuppertal-Institut

Bell.Bialas.Neumann: Erhöhung des Landeszuschusses für das Wuppertal Institut um 1,8 Mio.€ jährlich

Gute Nachricht für den Wissenschaftsstandort Wuppertal: Das Land trägt der gestiegenen, landes- und bundesweiten Bedeutung des Instituts Rechnung.

Bei den abschließenden Beratungen zum Landeshaushalt 2013 haben sich die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen auf eine Reihe von Änderungen zum Regierungsentwurf verständigt. Höchst erfreulich ist unter anderem die Aufstockung des Zuschusses für das Wuppertal Institut um 1,8 Mio. € jährlich. Das Land löst damit eine bereits schon länger gegebene Zusage gegenüber dem Institut ein, die der gewachsenen Bedeutung des Institutes Rechnung trägt.

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Dietmar Bell, Mitglied im Wissenschaftsausschuss des Landtages, kommentiert:

“Das ist natürlich ein großer Erfolg, der unter den Rahmenbedingungen einer weiteren Verringerung des Haushaltsdefizits erzielt worden ist. Wir wussten ja aus einer genauen Prüfung des Institutes, dass die Grundausstattung dringlich angepasst werden musste, um den wachsenden Anforderungen des erfolgreichen Institutes gerecht zu werden. Damit wird aber auch erkennbar, welch hohen Stellenwert das Institut als in seinem Bereich einzigartige Einrichtung in der Wissenschaftslandschaft NRW hat. Und natürlich ist das auch ein Beweis dafür, dass die Arbeit des Direktors, Herrn Prof. Schneidewinds, und seines Teams hochgeschätzt wird. Trotzdem war das Ergebnis nicht leicht zu erzielen. Als Wuppertaler Mitglied im Wissenschaftsausschuss gilt deshalb mein besonderer Dank Ministerin Svenja Schulze, die die Erhöhung des Zuschusses durch Einsparungen an anderer Stelle ermöglicht hat.“

Mit Blick auf die Zukunft erhofft sich Bell, der maßgeblich am Zustandekommen der Aufstockung der Mittel für das Wuppertal Institut mitgewirkt hat, eine weiterhin konstruktive Zusammenarbeit mit dem Institut. „Wir sind gerade in einer Stadt wie Wuppertal darauf angewiesen, dass Denkanstöße für Zukunftsentwürfe nachhaltigen Lebens in die politische Diskussion eingebunden werden. Dass hier das Wuppertal Institut wichtige Beiträge leistet und konkrete Projekte unterstützt, wird uns helfen, Wuppertal zukunftsfähig weiterzuentwickeln.“

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