14.02.2013

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Bell.Bialas.Neumann: „geplante EU-Mittelkürzungen für NRW dürfen so nicht kommen!“ – Dietmar Bell und Josef Neumann mit Europaausschuss in Brüssel

Nach dem letzten Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs ist klar: Das EU-Budget wird unerwartet deutlich gekürzt. Die geplanten Auswirkungen auf NRW wollen Bell.Bialas.Neumann nicht kampflos hinnehmen.

Bell.Bialas.Neumann zeigen sich gemeinsam mit Wirtschaftsminister Garrelt Duin empört über die geplante drastische Kürzung der EU-Strukturförderung für NRW: Rd. 30% davon sollen nach dem gegenwärtigen Stand der Planungen in Brüssel wegfallen, nachdem die Staats- und Regierungschefs auf ihrem letzten Gipfel eine Kürzung des gesamten EU-Budgets beschlossen hatten.

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„Natürlich werden die Streichungen im EU-Haushalt auf alle Regionen umgelegt,“ so Josef Neumann, stellv. Vorsitzender des Europaausschusses: „Aber die momentan geplanten, extremen Kürzungen in nördlichen Regionen, darunter vor allem NRW und damit auch dem Bergischen Land, zu Gunsten Südeuropas sind unverhältnismäßig!“ „Wuppertal und das Bergische sind dringend auf diese Mittel zur weiteren Bewältigung des Strukturwandels angewiesen: Auch wenn Südeuropa sicherlich unser aller Solidarität verdient, so gibt es doch auch immer noch reichlich Unterstützungsbedarf vor der eigenen Haustür,“ pflichtet Dietmar Bell seinem Kollegen bei.

Die beiden Abgeordneten sind zum Beginn der kommenden Woche mit Ihren KollegInnen des Europaausschusses in Brüssel, um dort die geplanten Kürzungen kritisch anzusprechen.

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