30.01.2013

Anlagensicherheit Maschinen und Anlagen Sicherheitswissenschaft Umweltschutz Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck Wuppertal

Aktuelle Ergebnisse der Kommission für Anlagensicherheit

Aktuelle Ergebnisse und das Arbeitsprogramm der Kommission für Anlagensicherheit hat gestern Prof. Dr. Thomas Schendler (BAM, Berlin) beim 88. Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquium der Bergischen Universität vorgestellt.

Prof. Dr. Thomas Schendler leitet die Abteilung „Chemische Sicherheitstechnik“ der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Berlin und ist zudem u.a. Vorsitzender der Kommission für Anlagensicherheit, welche das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) berät.

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Prof. Dr. Ralf Pieper (Bergische Universität), Gastredner Direktor und Prof. Dr. Thomas Schendler (Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin) sowie Abteilungsleiter Heinz-Bernd Hochgreve (Landesinstitut für Arbeitsgestaltung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf) zu Beginn des gestrigen Kolloquiums in Wuppertal (v.l.n.r.).

Die Kommission für Anlagensicherheit (KAS) hat die Aufgabe gutachtlich in regelmäßigen Zeitabständen sowie aus besonderem Anlass Möglichkeiten zur Verbesserung der Anlagensicherheit aufzeigen. Sie schlägt darüber hinaus dem Stand der Sicherheitstechnik entsprechende sicherheitstechnische Regeln dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) vor.

An der Abendveranstaltung in Wuppertal beteiligten sich knapp 40 Fachleute. Neben den Teilnehmern aus Wuppertal, Solingen und Remscheid nahmen Unternehmensvertreter aus Bad Kreuznach, Düsseldorf, Erkelenz, Essen, Iserlohn, Köln, Langenhagen, Marl, Meerbusch und Sankt Augustin am Kolloquium teil.

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