30.01.2013

Bundesregierung Schulen Schulsozialarbeit

Landtagsabgeordnete zur PM des Oberbürgermeisters in Sachen Schul-Sozialarbeit: „CDU-/FDP-Bundestagsabgeordnete gefordert!“

Oberbürgermeister Peter Jung fordert vorrangig das Land auf, für die Weiterführung der bald auslaufenden Förderung der Schulsozialarbeit durch Bundesmittel zu sorgen; die SPD-Landtagsabgeordneten allerdings sehen da eher die Kollegen von CDU und FDP im Deutschen Bundestag in der Pflicht.

Die Wuppertaler SPD-Landtagsabgeordneten Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann haben die Pressemitteilung von Oberbürgermeister Peter Jung mit Stirnrunzeln aufgenommen, wonach dieser nun besonders die Landesregierung in der Pflicht sieht, sich für Wuppertal in Berlin für eine Weiterführung der Förderung der Schulsozialarbeit durch Bundesmittel zu verwenden.

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„Natürlich steht das Land Wuppertal da helfend zur Seite, gar keine Frage,“ kommentieren Bell.Bialas.Neumann. „In erste Linie ist diese Sache aber Bundesangelegenheit; schließlich kommen ja die Mittel bisher von dort. Daher sehe ich hier eher die CDU-/FDP-Bundestagsabgeordneten, also Manfred Todtenhausen und vor allem die Parteikollegen des Oberbürgermeisters, Peter Hintze und Jürgen Hardt als Mitglieder der Regierungsfraktionen in der Pflicht, sich für Wuppertal stark zu machen,“ fügte Landtagsabgeordneter und Wuppertaler SPD-Vorsitzender Dietmar Bell hinzu.

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