17.01.2013

Arbeitsgestaltung Arbeitswelt Demografischer Wandel Fachkräftesicherung Sicherheitswissenschaft Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck

Psychische Belastungen bei der Arbeit

Die Chancen und Grenzen der Prävention durch Arbeitsgestaltung und Arbeitsorganisation im Betrieb hat Norbert Breutmann (BDA, Berlin) beim 87. Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquium der Bergischen Universität diskutiert.

Hierzu hat auch die Bundesregierung in einem Änderungsentwurf zum Arbeitsschutzgesetz vom Dezember 2012 klargestellt, dass sich die Beurteilung der Arbeitsbedingungen durch die Arbeitgeber auch auf psychische Arbeitsbelastungen bezieht und der diesbezügliche Gesundheitsbegriff neben der physischen auch die psychische Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit umfasst.

Gastredner Dipl.-Ing. Norbert Breutmann, Leiter Arbeitswissenschaft bei der BDA, im Austausch mit Dipl.-Ing. Heinz-Bernd Hochgreve, Abteilungsleiter Gesundheitsgerechte Arbeitsgestaltung bei der LIA.NRW, im Anschluss des Kolloquiums (v.l.n.r.).

Dies und aktuelle Entwicklungen in der Arbeitswelt und der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (Demografischer Wandel, Fachkräftesicherung, Wettbewerbsfähigkeit) am deutschen Wirtschaftstandort diskutierte Norbert Breutmann von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände umfassend und sehr kurzweilig mit den Kolloquiumsteilnehmern.

Trotz der widrigen Wetter- und Anfahrtsbedingungen beteiligten sich fast 40 Fachleute an der Abendveranstaltung im Institut ASER e.V. in Wuppertal. Neben den Teilnehmern aus Wuppertal, Solingen und Remscheid nahmen Unternehmensvertreter aus Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Erkelenz, Essen, Hagen, Hattingen, Köln und Meerbusch am Kolloquium teil.

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