10.01.2013

Bergisches Städtedreieck regionale Wirtschaftsentwicklung wirtschaftsförderung Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck Wirtschaftsstandort

Wirtschaftsminister Garrelt Duin bei IHK-Neujahrsempfang zu Gast – Bell.Bialas.Neumann mit dabei

Der Minister stärkte dem Bergischen Städtedreieck den Rücken im internationalen Wettbewerb und hob die Stärken des Standortes hervor, auf denen es nun aufzubauen gelte.

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NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat gestern am Neujahrsempfang der IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid teilgenommen und einen kurzen Gastvortrag gehalten; Bell.Bialas.Neumann nahmen ebenfalls an der Veranstaltung teil.

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Duin hob hervor, dass für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen wissensintensive Dienstleistungen immer wichtiger würden; hier lägen die Zukunftschancen. Das gelte gerade für das Verarbeitende Gewerbe, für das das Bergische Land nach wie vor ein starker Standort sei. Die Region habe, so Duin, den Handlungsbedarf erkannt, gerade in den Bereichen Innovation, wissensbasierte Wirtschaft, Tourismus und nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung. Ein gutes Beispiel für die Zukunftsfähigkeit der Region sei etwa das Thema Elektromobilität. Es sei bemerkenswert, dass der Stadtmarketingverein „wuppertalaktiv!“ es in nur fünf Monaten geschafft habe, 100 neue Elektrofahrzeuge auf die Straßen Wuppertals zu bringen. Das zeige eindrucksvoll, wie innovativ und zukunftsgerichtet diese Region ist.

Mit Blick auf europäische Fördermittel machte der Minister dem Bergischen Städtedreieck Mut, sich mit innovativen Projekten für diese Gelder zu bewerben: Diese Region habe gute Aussichten, an den Fördermitteln des Landes und der Europäischen Union auch in Zukunft zu partizipieren. Mit der REGIONALE 2006 habe sie eindrucksvoll gezeigt, „dass man das hier kann.“

Bell.Bialas.Neumann dankten dem Minister für seinen kraftvollen Auftritt zu Gunsten unserer Region, der den handelnden Akteuren einmal mehr die Stärken und Chancen des Bergischen in Erinnerung gerufen habe: „Ich freue mich sehr darüber, dass Garrelt Duin sich hier so klar zum Bergischen Land und seine Zukunftspotentiale bekennt,“ so Dietmar Bell, Mitglied des Wirtschaftsausschusses. „Der Minister hat deutlich gemacht, dass sich Wuppertal, Solingen und Remscheid als Wirtschaftsstandort nicht verstecken brauchen; wir müssen unsere Zusammenarbeit weiter ausbauen und unsere Stärken ausspielen,“ schlossen sich Andreas Bialas und Josef Neumann an. Besonders hob Bell auch hervor, dass der Minister sich klar zum Thema Energiewende und deren Bezahlbarkeit für die BürgerInnen und Unternehmen positioniert habe.

„Wir werden jeder Gefährdung des Standortes NRW durch falsche Weichenstellungen bei der Umsetzung der Energiewende entschlossen entgegen treten. Wenn bezahlbare Energie für Unternehmen, die im internationalen Wettbewerb stehen, nur über gesetzgeberische Regelungen zu erreichen ist, werden wir uns im Interesse unseres Wirtschaftsstandorts dafür einsetzen,“ hatte Duin im Lauf seiner Rede unzweideutig klar gestellt.

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