22.12.2012

Hohe Auszeichnung für Professor der Universität Wuppertal

Bauingenieur Prof. Felix Huber ist Mitglied in der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste.

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Prof. Dr.-Ing. Felix Huber, Stadtplaner am Fachzentrum Verkehr in der Abteilung Bauingenieurwesen der Bergischen Universität Wuppertal, ist zum ordentlichen Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste (EASA) bestellt worden. Der EASA gehören rund 1500 Wissenschaftler, Forscher, Philosophen und Künstler an, darunter auch 29 Nobelpreisträger.

Die Mitglieder in der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste können sich nicht bewerben, sondern werden aufgrund ihrer wissenschaftlichen Leistungen von einer Auswahlkommission nominiert und vom Senat der Akademie gewählt.

Für die Hochschulleitung der Bergischen Universität brachte Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch seine Freude darüber zum Ausdruck, dass binnen weniger Wochen nach dem Physiker Prof. Dr. Karl-Heinz Kampert nun mit Prof. Huber ein weiterer Wuppertaler Wissenschaftler auf europäischer Ebene für seine Forschungsleistung gewürdigt wird.

Prof. Felix Huber leitet an der Uni Wuppertal das Lehr- und Forschungsgebiet Umweltverträgliche Infrastrukturplanung, Stadtbauwesen (LUIS). Außerdem ist er Prodekan im Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Sicherheitstechnik. Im März 2012 wurde Prof. Huber von NRW-Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger in die „Zukunftskommission ÖPNV“ berufen. In der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen leitet er unter anderem den Querschnittsausschuss „Postfossiler Verkehr“.

Die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste mit Sitz in Salzburg wurde 1990 gegründet. Sie versteht sich als Wissensnetzwerk, das über Fächer- und Ländergrenzen hinweg zu europarelevanten Themen forscht. Die Akademie ist in sieben Bereiche unterteilt: Geisteswissenschaften, Medizin, Künste, Naturwissenschaften, Sozial-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Technologie- und Umweltwissenschaften sowie Weltreligionen.

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Quelle: Bergische Universität Wuppertal

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