17.12.2012

Schulsozialarbeit muss weitergehen!

In einer gemeinsamen Resolution fordern die Fraktionen von SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke die Bundesregierung auf, das Projekt der Schulsozialarbeit über die Projektlaufzeit von 2013 hinaus zu erhalten.

In dem heute im Rat der Stadt Wuppertal eingebrachten Antrag geht an Berlin der Appell das erfolgreiche Projekt weiter zu gewährleisten.

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Renate Warnecke, schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion und stellvertretende Fraktionsvorsitzende, weist auf die Bedeutung der Schulsozialarbeit hin: „Die Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter leisten eine immens wichtige Arbeit an unseren Wuppertaler Schulen. Sie entlasten das Lehrpersonal und sind vor allem wichtige Ansprechpartner und Vertrauenspersonen von Schülerinnen und Schüler in benachteiligten Lebenslagen. Das Projekt, das durch das Bildungs- und Teilhabepaket seit 2012 an 52 Wuppertaler Schulen erfolgreich und mit großem Engagement der Freien Träger läuft, muss unbefristet weitergehen. Daher bitten wir die Landesregierung, sich dafür einzusetzen, dass der Bund auch nach 2013 den Kommunen ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stellt. Wir dürfen die Kinder und Jugendlichen mit ihren Problemen, Ängsten und Sorgen nicht alleine lassen. Die Schulsozialarbeit muss in unserer Stadt kontinuierlich fortgesetzt werden.“

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