05.09.2012

Jugend

Landesmittel für offene Jugendarbeit unterstützen Wuppertaler Einrichtungen

Im Wuppertaler Rat war es bereits Thema. Die erfolgreichen Projekte der offenen Jugendarbeit können dank der Landeshilfen fortgesetzt werden.

Die Wuppertaler SPD Landtagsabgeordneten, Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann, zeigen sich beim Thema offene Jugendarbeit hoch erfreut.

Aktuelle Stellenangebote:

An Landeszuschüssen fließen jährlich rund 555.000 Euro in Wuppertaler Jugendeinrichtungen. Darüber hinaus gingen 2011 zusätzlich aus einem Sonderprogramm der Landesregierung 120.000 Euro an direkten Hilfen für Renovierungs- und Umbauarbeiten an Jugendeinrichtungen im Tal.

Damit steht fest: Die für Wuppertal so wichtige Arbeit, gerade auch in Bereichen der Prävention, kann weiter gehen.

„Wir müssen Angebote für Jugendliche bereitstellen und erfolgreiche Konzepte weiter fördern“, so der Landtagsabgeordnete und Wuppertaler SPD-Chef, Dietmar Bell. „Gerade in Zeiten, in denen meistens beide Elternteile einer Erwerbsbeschäftigung nachgehen, dürfen wir Heranwachsende nicht sich selbst überlassen“, stellt der Landespolitiker fest. Bei solchen Jugendlichen setzt die offene Jugendarbeit an, von denen es in Wuppertal derzeit Dreizehn Projekte gibt.

„Unser Slogan: Wir dürfen kein Kind zurück lassen, hört nicht bei Jugendlichen auf. Gerade bei Jugendlichen entstehen häufig Konfliktsituationen, bei denen sich Jugendliche von den Eltern wegbewegen und auf die schiefe Bahn geraten können. Prävention ist hier das Gebot der Stunde und spart letztlich Kosten“.

Anmelden

Kommentare

Neuen Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.