04.10.2012

U3-Ausbau U3-Betreuung

Mehr Geld für U3-Ausbau – 1.1 Millionen Euro zusätzlich nach Wuppertal

Die Länder, so auch Nordrhein Westfalen, fordern seit langem eine weitgehendere Beteiligung des Bundes am dringend notwendigen Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter Drei (U3)

– gilt es doch in den Kommunen bis 2013 den Rechtsanspruch der Eltern auf einen Betreuungsplatz zu erfüllen.

In langwierigen Verhandlungen mit der Bundesregierung konnten die Länder nun erreichen, dass sich der Bund stärker als bislang finanziell am U3-Ausbau beteiligt. Demnach soll NRW bis 2014 126 Millionen Euro an weiteren Mitteln erhalten. In einer ersten Tranche werden 65 Millionen Euro für den beschleunigten U3-Ausbau zur Verfügung gestellt, um den Jugendämtern Planungs- und Finanzierungssicherheit zu gewährleisten.

Auf Wuppertal entfallen von dieser ersten Tranche rund 1.1 Millionen Euro, die nun möglichst zügig von der Stadt und den freien Trägern beantragt werden müssen. „Dies ist ein positives Signal und lässt hoffen, dass wir in unseren Anstrengungen für einen bedarfsgerechten Ausbau der U3-Plätze in unserer Stadt weiter spürbar vorankommen“, zeigten sich die Landtagsabgeordneten Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann erfreut.

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