05.09.2012

Brasserie Elektrofahrzeuge Elektromobilität Opernhaus W-EMOBIL 100

Großer Andrang beim 2. „W-EMOBIL 100“-Treffen

Fans und Besitzer von Elektroautos trafen sich am Dienstag vor dem Opernhaus. Dabei wurde deutlich: die Wuppertaler Emobil-Gemeinde wird immer größer. Am 15. September startet die nächste gemeinsame Aktion im Rahmen von "Wuppertal 24 Stunden live".

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Der Fisker Karma (Foto oben) ist zwar kein reinrassiger Stromer, war aber dennoch der unbestrittene Blickfang beim zweiten Stammtisch der Kampagne „W-EMOBIL 100“ vor dem Opernhaus. Der US-Renner wird von zwei 150 kW-Elektromotoren (zusammen 403 PS) angetrieben, denen bei Bedarf ein 260 PS-Benzinmotor zugeschaltet werden kann.

Doch auch das Interesse an Twizy, MIA, Ampera & Co. war erneut groß. Der Platz vor dem Restaurant „Brasserie“ füllte sich schnell an diesem sonnigen Dienstagabend und die vielen Besucher informierten sich ausgiebig über die Vor- und Nachteile von elektrisch betriebenen Fahrzeugen. Und natürlich nutzten die Besitzer der umweltfreundlichen Autos die Gelegenheit zum ausgiebigen Fachsimpeln.

Schon am Samstag, den 15. September, wird sich die nächste Gelegenheit bieten, die Wuppertaler E-Mobil-Flotte in Augenschein zu nehmen, denn im Rahmen des Veranstaltungsmarathons „Wuppertal 24 Stunden live“ wird es die lautlosen Flitzer erneut zu sehen geben. Von 9:00 bis gegen 13:00 Uhr stellt sich die Aktion „W-EMOBIL 100“ auf dem Geschwister-Scholl-Platz in Barmen vor.

Slideshow mit Fotos des 2. Stammtischs von „W-EMOBIL 100“

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Fotos: Georg Sander

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Kommentare

  1. Jan M. sagt:

    Im Moment meistens leider genau so. Idealerweise gibt es bald viele öffentliche Ladesäulen – oder in weiter Zukunft induktive Ladesysteme, über die das Fahrzeug berührungslos geladen werden kann. Das Auto parkt einfach über einer entsprechenden Ladeplatte und wird so schnell und sicher automatisch aufgeladen. Bis es irgendwann soweit ist gilt leider: aufladen in der eigenen Garage oder den Stecker aus dem Fenster hängen lassen…

  2. Wie tankt man so ein Ding eigentlich in einem normalen Wohngebiet? Man kann ja schlecht über Nacht ein Kabel aus dem Fenster hängen lassen.

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