11.07.2012

Einführung des papierlosen Rates gefordert

Wir möchten, dass die Verwaltung ihre Vorüberlegungen zur Einführung des papierlosen Rates intensiviert und wenn möglich noch in dieser Ratsperiode die Umsetzung erfolgt.

„Wir möchten, dass die Verwaltung ihre Überlegungen zur Einführung eines papierlosen Rates weiter voran bringt und haben einen entsprechenden Antrag in den Rat und den Ausschuss für Finanzen und Beteiligungssteuerung mit unserem Kooperationspartner eingebracht“, so Klaus Jürgen Reese, SPD-Fraktionsvorsitzender.

In anderen Kommunen ist die Einführung der Ratsarbeit, die ohne den Versand der Ratsunterlagen in Papierform auskommt, bereits umgesetzt. Die Erfahrungen zeigen, dass die Einsparungen größer sind als die Investitionskosten für die notwendige Infrastruktur.

Klaus Jürgen Reese weiter: „Wir möchten, dass die Verwaltung ihre Vorüberlegungen zur Einführung des papierlosen Rates intensiviert und wenn möglich noch in dieser Ratsperiode die Umsetzung erfolgt. Spätestens in der neuen Ratsperiode ab dem Jahr 2014 soll dieses geschehen. Die bisherigen Bedenken wegen der Lesbarkeit von Vorlagen in elektronischer Form tragen mit den gängigen Computerprogrammen nicht mehr. Heute kann eine elektronische Vorlage vielmehr komfortabler auf dem Rechner bearbeitet werden.“

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Kommentare

  1. Martin sagt:

    …und was machen die Schlauberger bei Stromausfall?? Gehts noch?

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