10.07.2012

Ressourceneffizienz

Bergische Gesellschaft für Ressourceneffizienz geht an den Start

Landesumweltminister übergibt Bewilligungsbescheid

„Wir freuen uns, dass die Bergische Gesellschaft für Ressourceneffizienz endlich mit Ihrer Arbeit beginnen kann“, erklärt CDU-Fraktionsvorsitzender Michael Müller.

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Die Gründungsveranstaltung fand in den Räumlichkeiten der Wuppertaler Stadtwerke statt. Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer der WSW Hr. Schlomski und einigen einführenden Worten von Hr. Prof. Hüttenhölscher, Geschäftsführer der Bergischen Gesellschaft für Ressourceneffizienz, übergab der Landesumweltminister ihm den Bewilligungsbescheid und vollzog damit symbolisch die Gründung der Gesellschaft. Bereits Ende Mai 2012 wurde die Bergische Gesellschaft formal gegründet. Die Initiative zur Ressourcen- und Energieeffizienz ging von den beiden Kooperationspartnern CDU und SPD im Rat aus.

„Die CDU-Fraktion begrüßt es, dass sich in dieser Gesellschaft Wirtschaftsunternehmen, die Wissenschaft und die Kommunen Wuppertal, Solingen und Remscheid zusammengefunden haben, um die Ressourceneffizienz in der Region aktiv zu steigern und gemeinsame Projekte durchzuführen. Insbesondere dem Rektor der Bergischen Universität Wuppertal Prof. Lambert T. Koch ist es zu verdanken, dass die Umsetzung der Ressourceneffizienzstrategie durch eine bergische Gesellschaft realisiert wurde“, erläutert Michael Müller.

„Die Bergische Gesellschaft für Ressourceneffizienz ist beispielhaft für Nordrhein-Westfalen. Der Wachstumsmarkt für Umwelttechnologien soll durch eine innovative, regionale Standortstrategie und mit Hilfe der Wirtschaftsförderung optimiert werden. Dies bedeutet vor allem neue Arbeitsplätze in kleinen  und mittelständischen Unternehmen in Wuppertal. Die Unternehmen und Betriebe unserer Heimatstadt haben schon immer Innovationskraft und Mut zu neuen Technologien bewiesen. Deswegen sind wir ein starker Wirtschaftsstandort, der sich nachhaltig und konstruktiv für die Energie- und Ressourceneffizienz in der Region einsetzen wird“, berichtet der Fraktionsvorsitzende abschließend.

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