28.06.2012

Arbeitsgestaltung Demografischer Wandel Fachkräftesicherung Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck

Psychische Arbeitsbelastungen bei der Beurteilung betrieblicher Arbeitsbedingungen

Effektive Vorgehensweisen der Ermittlung und Bewertung psychischer Arbeitsbelastungen bei der Gefährdungsbeurteilung in Unternehmen wurden am Dienstag in Wuppertal vorgestellt und diskutiert.

Zum Abschluss der Frühjahrsreihe des Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquiums der Bergischen Universität Wuppertal präsentierte Dr. Ralf Buchstaller vom TÜV Nord aus Hamburg das dreistufige TÜV-Verfahren, das Unternehmen eine fundierte Grundlage für das Ergreifen von Arbeitsgestaltungsmaßnahmen bei psychischen Fehlbeanspruchungen im Betrieb bieten soll.

Gastredner Dr. Ralf Buchstaller vom TÜV Nord (Hamburg) am 26. Juni in Wuppertal.

Gerade für die industriell geprägten Unternehmen im Bergischen Städtedreieck werden gesundheitsgerechte Arbeitsbedingungen zur Gestaltung des Demografischen Wandels, der Fachkräftesicherung und der Wettbewerbsfähigkeit zunehmend wichtiger. Dies belegte die dem Gastbeitrag folgende Diskussion der bergischen Fachleute ausdrücklich.

An dieser sommerlichen Abendveranstaltung in Wuppertal beteiligten sich rund 30 Fachleute. Neben den Teilnehmern aus Wuppertal, Solingen und Remscheid nahmen Fachleute aus Bochum, Dortmund, Düsseldorf, Gescher, Hagen, Iserlohn und Sprockhövel am Kolloquium teil. Der gesellschaftliche Ausklang des Kolloquiums fand erneut auf der Terrasse „Zum alten Kuhstall“ im Wuppertaler Zooviertel statt.

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