18.06.2012

HELIOS Bürgerforum im Barmer Bahnhof

Was tun gegen schwere Beine?

Dienstag, 19. Juni, 16 Uhr: HELIOS Bürgerforum zum Thema Venenerkrankungen im Barmer Bahnhof

Dr. med. Maria Plett, Leiterin des Venenzentrums am HELIOS Klinikum Wuppertal (Foto: Mutzberg)

 

Venenleiden können sich auf ganz unterschiedliche Weise bemerkbar machen,  mal durch die sogenannten schweren Beine, mal durch ein Kribbelgefühl oder durch immer wiederkehrende nächtliche Wadenkrämpfe. Eine häufige Variante sind Krampfadern, von denen rund ein Fünftel der Erwachsenen in Deutschland betroffen sind. Die Bezeichnung Volkskrankheit ist in diesem Fall also keineswegs übertrieben.

Mit dem Bürgerforum „Was tun gegen schwere Beine“ möchte das HELIOS Klinikum Wuppertal darüber informieren, wie Venenleiden entstehen, wie Vorsorgemaßnahmen aussehen und wie Venenerkrankungen der Beine diagnostiziert und behandelt werden können. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 19. Juni, um 16 Uhr im Barmer Bahnhof statt.

„Viel Bewegung und eine gesunde Ernährung sind, wie in vielen anderen Fällen, Möglichkeiten, das Erkrankungsrisiko deutlich zu senken“, sagt Dr. med. Maria Plett, Phlebologin am HELIOS Klinikum Wuppertal. Die Venenspezialistin weist jedoch darauf hin, dass es auch begünstigende Faktoren für Venenleiden gibt, die nicht beeinflusst werden können: „Da gibt es hormonelle Faktoren, genetische Veranlagungen oder schlicht das Alter.“

Wichtig sei es, so Dr. Plett, sich bei ersten Anzeichen für ein Venenleiden einer Kontrolluntersuchung zu unterziehen – zum Beispiel einer sogenannten Duplexuntersuchung der Beine. Unter anderem werden die Vorteile dieses diagnostischen Verfahrens im Rahmen des Bürgerforums vorgestellt.

Der letzte Termin im ersten Halbjahr 2012 im Rahmen der Bürgerforen-Reihe findet am Dienstag, 3. Juli, 16 Uhr, statt. Das Thema lautet dann: „Sommer, Sonnenschein, Hautkrebs: Wie schütze ich mich richtig?“.

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