06.06.2012

Arbeitsgestaltung Arbeitswissenschaft Fachkräftesicherung Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck

Mobbing und andere Formen der Diskriminierung am Arbeitsplatz

Zu diesem Thema referierte gestern Abend Dr. jur. Martin Wolmerath in Wuppertal. Dabei konnte Prof. Pieper von der Bergischen Universität ein reges Interesse an dieser Thematik verzeichnen.

Das 82. Sicherheitswissenschaftliche Kolloquium befasste sich insbesondere mit dem Mobbing-Geschehen in der Arbeitswelt, das in Deutschland erst seit Anfang 2000 intensiver untersucht wird. Gastredner Dr. Wolmerath ist hierzu bundesweit anerkannter Experte und Autor mehrerer Standardwerke.

Dr. jur. Martin Wolmerath beim 82. Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquium am 5. Juni 2012 in Wuppertal.

Das Land Nordrhein-Westfalen bietet seit über zehn Jahren mit der MobbingLine eine erste Anlaufstelle für Betroffene und betriebliche Verantwortungsträger in der Arbeitswelt an, die mögliche Lösungswege aufzeigt und vom Institut ASER e.V. in Wuppertal wissenschaftlich begleitet wird. Dies unterstützt die betriebliche Prävention, hilft das Aufkommen von Arbeitsunfähigkeiten und Frühverrentungen zu minimieren und dient damit der Fachkräftesicherung .

Der Beratungsservice MobbingLine des Landes Nordrhein-Westfalen.

Rund 40 Fachleute beteiligten sich an dieser Abendveranstaltung in Wuppertal. Neben den Teilnehmern aus Wuppertal, Solingen und Remscheid nahmen Fachleute aus Aachen, Bochum, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Gescher, Hagen, Meerbusch, Troisdorf und Velbert am Kolloquium in Wuppertal teil.

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