04.05.2012

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Laumann besucht das Wuppertaler Museum für Frühindustrialisierung

Anlässlich des 200. Geburtstags von Adolf Kolping im nächsten Jahr hat der bisherige Fraktionsvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen Karl-Josef Laumann das Museum für Frühindustrialisierung in Wuppertal besucht.

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1813 ist Adolf Kolping, einer der bedeutendsten Vertreter der katholischen Sozialbewegung und Begründer des gemeinnützigen Kolpingwerks, geboren. Das nächste Jahr steht im Zeichen des 200. Geburtstags Kolpings, dessen sozialpolitisches Wirken auch international historische Bedeutung erlangte. Für den Bundesvorsitzenden der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA)  und einen der führenden Köpfe der CDU Nordrhein-Westfalen war dies Anlass genug, um dem Tal an der Wupper, einen zentralen Ort der Frühindustrialisierung, einen Besuch abzustatten.

Sichtlich entspannt trat Karl-Josef Laumann, seines Zeichens ehemaliger nordrhein-westfälischer Arbeits- und Sozialminister unter Jürgen Rüttgers und bereits ernannter Schattenminister unter Norbert Röttgen, vor das Museum für Frühindustrialisierung in Wuppertal-Barmen. Begleitet von den Landtagskandidaten der CDU Wuppertal Fabian Bleck (Wuppertal-West und Solingen Gräfrath), Rainer Spiecker (Wuppertal-Ost) und Michael Wessel (Wuppertal-Mitte) nahm Laumann an einer Führung durch das Museum teil und durfte sich von den technischen Innovationen und sozialen Missständen zur Zeit der Frühindustrialisierung im Bergischen Land ein genaues Bild machen.

Im Anschluss an die Führung stand der bisherige Fraktionsvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen den Vertretern der CDU und CDA Wuppertal in einem Gespräch bei Kaffee und Gebäck Rede und Antwort. Laumann tauschte sich mit den Landtagskandidaten über Bildungs- und Gesundheitsthemen aus und warb für eine Rekommunalisierung der Politik, bei welcher subsidiär die Kommunen Kompetenzen zurückerhalten sollen, um eine lebendige Bürgergesellschaft vor Ort fördern zu können. Abschließend bedankte sich Laumann für einen engagierten Wahlkampf und wünschte weiterhin viel Mut und Durchhaltevermögen.

Die Junge CDA Wuppertal bedankt sich an dieser Stelle für den Besuch und freut sich auf ein Wiedersehen mit dem hoffentlich bald neuen alten Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann!

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