28.04.2012

Für Geld und gute Laune

Sobald es wärmer wird, bevölkern Straßenmusiker wieder die Wuppertaler Innenstadt. Aber wer sind die Menschen hinter den Instrumenten? Woopt hat mit ihnen gesprochen.

Wenn sich der Frühling zwischen Neumarkt und City Arkaden ankündigt, erfüllt Musik die Luft – und zwar wörtlich. Straßenmusiker bevölkern wieder die Stadt, von der Rathaus Galerie bis zum Deweerthschen Garten, mit Gitarren, Geigen oder einfach nur ihrer Stimme. Warum aber stellen sich Jugendliche mit ihren Instrumenten in die Sonne und spielen Lieder für Geld? Geht es ihnen um den kleinen Finanzschub – oder spielen sie aus reiner Freude an dem künstlerischen Geschenk, das sie Wuppertals Frühling machen?
Paula, 20 Jahre alt, sagt: „Um das Geld geht es mir nicht. Ich singe aus Spaß, nicht weil ich damit etwas verdiene. Letztes Jahr haben mein Kumpel und ich alles, was wir im Sommer verdient haben, an eine Stiftung gespendet.“ Meist singt sie mit einem Gitarristen zusammen und verschönert so den Passanten den Tag.

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Richard, 18 Jahre alt, spielt seit drei Jahren Musik mitten in der Stadt. Auf die Idee kam er nach einem Urlaub in Spanien:  „Ich habe am Strand viel gespielt, und das hat den Leuten so gefallen, dass sie mir Geld gegeben haben.“

Straßenmusiker als Nebenjob – das geht. Richard kam einmal auf 80 Euro in nicht einmal zwei Stunden; Paula verdient…

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