19.12.2011

Bergische Universität Wuppertal IHK Lambert T. Koch Michael Wenge

Bergische IHK und Uni: „Erfolgreiche Kooperation 2011“

„Die Kooperation zwischen IHK und Universität funktioniert und ist 2011 erfolgreich ausgebaut worden.“ Dieses positive Fazit ziehen jetzt Michael Wenge, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Wuppertal-Solingen-Remscheid und Lambert T. Koch, Rektor der Bergischen Universität Wuppertal.

Uni und IHK hätten außerdem ihre Zusammenarbeit mit der Bergischen Entwicklungsagentur und den Technologiezentren in Wuppertal und Solingen deutlich ausgebaut. Das habe sich vor allem beim gelungenen Bergischen Innovations- und Bildungs­kongress mit Innovationsministerin Svenja Schulze gezeigt.

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Dabei macht die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft keineswegs an den Grenzen des Städtedreiecks halt. Die bergische IHK engagiert sich mit der Universität jetzt auch im „Forschungsdialog Rheinland“, einer Initiative der Industrie- und Handelskammern im Rheinland. Auch dort sollen neue Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft ausgelotet werden. „Wir bringen uns dort gerne ein, weil wir die Zusammenarbeit im Rheinland deutlich ausbauen wollen. Da dürfen die Themen Innovationstransfer und Fachkräfte­nachwuchs aus Hochschulen nicht fehlen“, betont Wenge. Uni-Rektor Koch verweist in diesem Zusammenhang auf die positiven Entwicklungen an der Bergischen Universität: Es sei für die Region und das Land ein wichtiges Signal, dass gerade auch in den Ingenieur- und Naturwissenschaften derzeit eine besonders starke Studienplatznachfrage herrsche. In diesem Wintersemester hätten die Einschreibezahlen an seiner Hochschule im Landesvergleich Spitzenwerte erreicht. „Gerne bringen wir uns mit unseren Stärken in Lehre, Forschung und Transfer in die rheinische Forschungs-landschaft ein und bieten uns als Partner an“, so Koch weiter. Aber auch die Zusammenarbeit in der Region soll verstetigt werden. „In Arbeitskreisen und Veranstaltungen, mit Betriebsbesuchen und Workshops wollen wir unsere Zusammenarbeit weiter ausbauen und so den Technologietransfer verstärken sowie den Studierenden ein praxisorientiertes Studium ermöglichen“, so Wenge abschließend.

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Quelle: IHK W-SG-RS, Bergische Universität Wuppertal

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