05.12.2011

Dependance-Lösung ermöglicht (sechs-)zügige Errichtung der neuen Gesamtschule.

... eine Lösung, mit der wir sehr gut leben können.

„Für die SPD-Ratsfraktion ist die vorgeschlagene Dependance-Lösung zur Errichtung der sechsten Gesamtschule eine Lösung, mit der wir sehr gut leben können. Sie wurde von Seiten der Verwaltung und der Bezirksregierung sorgfältig geprüft, und jetzt können wir die neue Gesamtschule zügig, verhältnismäßig kostengünstig und vor allem mit sechs Zügen auf den Weg bringen. Letzteres stand für uns in Anbetracht der großen Nachfrage immer im Vordergrund. Die Geschwister-Scholl-Gesamtschule unserer Nachbarstadt Solingen kommt übrigens sehr gut mit ihren beiden Standorten zurecht. Da wird sogar gerade ein Umzug der Stufen 8 – 13 an einen weiteren Standort geprüft,“ erläutert die schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Renate Warnecke.

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„Aus schulplanerischer Sicht ist es im Übrigen vollkommen richtig, dass wir bei der nun gefundenen Lösung weder ein Gymnasium noch eine Realschule schließen, denn für beide Schulformen sind die Anmeldezahlen stabil. Ganz im Gegensatz zu den Anmeldezahlen der beiden zur Rede stehenden Hauptschulen. Hier gab es vor allen Rückläufen in diesem Jahr am Katernberg genau eine direkte Anmeldung und an der Hauptschule Uellendahl gerade mal fünf. Wohin da die Reise führt, muss doch allen Beteiligten klar sein, “ erklärt Warnecke weiter.

„Genauso klar, weil logische Konsequenz ist, dass die Schließung dieser beiden Schulen die verbleibenden Hauptschulen stärken wird. Im Übrigen wird unsere sechste Wuppertaler Gesamtschule selbstverständlich eine integrative Ganztagsschule werden. Allein aufgrund ihres besonderen pädagogischen Konzeptes sind Gesamtschulen, das sollte die Fraktion der Grünen eigentlich auch wissen, in der Regel immer gebundene Ganztagsschulen,“ erklärt Renate Warnecke abschließend.

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