04.12.2011

Arbeitsgestaltung Fachkräftesicherung Produktentwicklung Sicherheitswissenschaft Wirtschaftsregion Bergisches Land

Erfahrungsaustausch zum Forschungsfeld Arbeit und Gesundheit

Am 1. Dezember besuchte NRW-Landtagsabgeordneter Josef Neumann das arbeitswissenschaftliche Forschungsinstitut ASER in Wuppertal. Schwerpunkt war der Austausch über aktuelle Ergebnisse und Planungen im Forschungsfeld Arbeit und Gesundheit.

Traditionelles Forschungsfeld des Instituts ist die Analyse, Bewertung und Gestaltung von Erwerbs- und Eigenarbeit mittels Labor- und Feldstudien. Gebündelt wird dies im Institutsbereich „Arbeit und Gesundheit“.

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Ausgang der Betrachtungen ist der arbeitende Mensch und Ziel sind menschengerechte und wettbewerbsfähige Arbeitssysteme. Hierzu gehört schon immer die Fachkräftesicherung, dessen gesellschaftliche Relevanz durch den Demografischen Wandel erst in jüngerer Zeit wieder ansteigt.

Dr.-Ing. André Klußmann (ASER), NRW-Landtagsabgeordneter Josef Neumann und Dipl.-Ing. Andreas Schäfer (ASER) am 1. Dezember 2011 beim Institut ASER e.V. in Wuppertal (v.l.n.r.).

Vorgestellt und diskutiert wurden aktuelle Forschungsergebnisse zu physischen und psychischen Belastungen und Beanspruchungen bei der Arbeit sowie der Methodeneinsatz des Belastungs-Dokumentations-Systems (BDS) und Verfahren zur Prüfung der Gebrauchstauglichkeit von Produkten.

Auf dieser Forschungsbasis sind auch die Aktivitäten zum Wissenstransfer und Technologietransfer des Instituts ASER e.V. an der Bergischen Universität Wuppertal vorgestellt worden, die Betriebe, Beschäftigte und Bürger aus der Region und darüber hinaus nutzen.

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