17.10.2011

Arbeitsgestaltung Bergische Universität Wuppertal Leitmerkmalmethoden Produktentwicklung Produktsicherheit Sicherheitswissenschaft Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck

ASER auf der A+A 2011

Die A+A 2011 wird morgen mit rund 1.600 Ausstellern aus 54 Nationen im Congress Center Düsseldorf eröffnet. Wuppertal wird dort mit insgesamt sechs Ausstellern vertreten sein.

Die A+A ist die weltgrößte Fachmesse für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, die zusammen mit dem 32. Internationalen A+A-Kongress bis zum Freitag in der Messe Düsseldorf ausgerichtet wird. Aussteller aus dem Bergischen Städtedreieck sind z. B. E/D/E und EverGlow aus Wuppertal, MARTOR und Zweibrüder Optoelectronics aus Solingen oder Holthaus Medical und PARAT aus Remscheid.

Auf dem A+A-Messestand (Halle 10; Stand: F50) des Instituts ASER werden im regionalen Schlüsselprojekt Design4All – Das Mehrgenerationengütesiegel, die für die Branchen der Werkzeug- und Schneidwarenindustrie spezifischen Daten zur Anthropometrie und zu den körperlichen Kräften des Menschen repräsentativ erhoben. Daneben werden die Wissens- und Servicesysteme KomNet und REACH-Net sowie das Demografie-Tool des Belastungs-Dokumentations-Systems (BDS) präsentiert.

Beim A+A-Kongress wird morgen u. a. auch die aktualisierte Leitmerkmalmethode Manuelle Arbeitsprozesse vorgestellt, die jüngst vom Institut ASER wissenschaftlich validiert wurde. Am Donnerstag wird dann vom ASER-Vorstand Prof. Ralf Pieper von der Bergischen Universität der Beitrag „Anforderungen an besonders prüfbedürftige Arbeitsmittel“ präsentiert.

Anmelden

Kommentare

Neuen Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.