14.07.2011

Förderprogramm Oberbarmen Soziale Stadt Wichlinghausen

GRÜNE: Für Wuppertal ist das Förderprogramm „Soziale Stadt “ sicher

Zur endgültigen Bewilligung von 1, 8 Mio. Euro für Wuppertal aus dem Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ erklärt Peter Vorsteher, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN Ratsfraktion:

„Nach einer Durststrecke von drei Jahren kommt das Förderprogramm „Soziale Stadt“ wieder in Oberbarmen/ Wichlinghausen an. Endlich ist die dringend notwendige Weiterentwicklung des Quartiers für 2011 gesichert.“

Aktuelle Stellenangebote:

Die GRÜNEN in der Bezirksvertretung Oberbarmen, Susanne Fingscheidt und Martin Möller freuen sich, dass nun viele der noch ausstehenden Projekte endlich realisiert werden können. „Großartig, dass die Spiel- und Bolzplätze Clarenbachstraße und Nordpark nun endlich angepackt werden können. Gerade in Oberbarmen brauchen wir diese Flächen, damit sich Kinder und Jugendliche wohnortnah austoben können. Dazu gehört auch das Außengelände von Wicked Woods. Ganz wichtig in einem multiethnischen Stadtteil wie Oberbarmen ist die integrative Arbeit von Migrantenorganisationen. Deswegen freut es uns natürlich sehr, dass der notwendige Ausbau der Begegnungsstätte an der Wichlinghauser Straße fertiggestellt werden kann. Damit kann das dortige Angebot – u.a. in Zusammenarbeit mit dem CVJM – ausgebaut werden. Wir sind sehr erleichtert, dass die rot-grünen Landesregierung das Problem des kommunalen Eigenanteils gelöst hat.“

Zum Hintergrund:

Wegen der massiven Kürzungen bei der Städtebauförderung von 601 Millionen Euro auf 455 Millionen Euro stehen dem Land Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr 14 Millionen Euro weniger für das Programm Soziale Stadt zur Verfügung. Nur dank eines 44 Millionen Euro starken Landesprogrammes „Soziale Stadt NRW“ kann in Wuppertal – als eine von 19 Maßnahmen – weiter in die städtebauliche Aufwertung und soziale Stabilisierung investiert werden. Die Bewilligung der Mittel stand unter dem Vorbehalt, dass die Bezirksregierung den städtischen Eigenanteil akzeptiert. Die rot-grünen Fraktionen der Stadt und im Land haben sich für die Bewilligung eingesetzt.

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