21.06.2011

Bergische Universität Wuppertal Maschinenbau Produktentwicklung Sicherheitswissenschaft Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck

Sicherheit von Maschinen und Anlagen (III)

Am 28. Juni wird Dipl.-Ing. Ralf Apfeld, IFA-Referatsleiter Maschinen und Anlagen, in Wuppertal vorstellen, warum Schutzeinrichtungen von Maschinen manipuliert werden, welche Konsequenzen hieraus folgen und was die verantwortlichen Akteure dagegen tun können.

Der Maschinenbau gehört wie die Automotiv- und Chemiebranche zu den innovativsten Industriesektoren in Deutschland. Gleichwohl werden in der Betriebspraxis, die von den Herstellern vorgesehenen Schutzeinrichtungen an Maschinen häufig umgangen.

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Schon lange war bekannt, dass Schutzeinrichtungen in der Betriebspraxis häufig umgangen werden, um Maschinen „ungestört“ betreiben zu können. Aber erst durch eine IFA-Studie wurden die dazu gehörigen Fakten ermittelt: Warum wird manipuliert? Wie wird manipuliert? Wie häufig wird manipuliert? Wie  viele Tote/Verletzte sind die Konsequenz? Wie kann man dem wirksam entgegen wirken? Die Antworten darauf und entsprechende Lösungsvorschläge wird Dipl.-Ing. Ralf Apfeld nun in Wuppertal vorstellen.

Die Abendveranstaltung findet am 28. Juni 2011 von 18:00 bis 20:00 Uhr im Institut ASER e.V. (Corneliusstr. 31, Wuppertal) statt. Die Teilnahme ist kostenfrei; um eine vorhergehende Anmeldung wird gebeten. Anmeldung bitte unter Nennung des Veranstaltungstermins, der/s Teilnehmernamen/s und des Unternehmens bei Prof. Ralf Pieper (Bergische Universität Wuppertal) unter der E-Mail-Adresse rpieper@uni-wuppertal.de. Am Veranstaltungstag ist eine Anmeldung auch noch unter der Telefon-Nr. 02 02 / 73 10 00 möglich. Mehr Infos: www.institut-aser.de

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