15.06.2011

Teldafax-Kunden verunsichert: WSW übernehmen Versorgung

Der Insolvenzantrag des bundesweit tätigen Versorgungsunternehmens Teldafax hat auch in Wuppertal bei zahlreichen Kunden zu Verunsicherung und Fragen geführt.


Die WSW Netz GmbH hat aufgrund dieses Vorgangs und ausstehender Zahlung der Netznutzungsentgelte beim Strom den Vertrag mit dem Unternehmen gekündigt. Das bedeutet für die Teldafax-Kunden, dass sie in die Grund- beziehungsweise Ersatzversorgung durch die WSW Energie & Wasser AG fallen. Ein Vorgang, wie er derzeit in bundesweit zehntausenden Fällen und vielen deutschen Städten vorgenommen wird, beziehungsweise wurde. „Kein Kunde wird wegen des  Insolvenzantrags von Teldafax plötzlich im Dunkeln sitzen“, so der Vorstandsvorsitzende der WSW Energie & Wasser AG Andreas Feicht. Die betroffenen Kunden würden angeschrieben und über die Lage in Kenntnis gesetzt. Außerdem informiert die WSW Energie & Wasser AG in dem Schreiben über die jeweils günstigsten Tarife jenseits der Grundversorgung. „Wir bedauern, dass durch die drohende Insolvenz dieses Unternehmens die Kunden zusätzlichen Aufwand haben“, so Feicht. Eventuelle Vorauszahlungen gelten jedoch nur für das Vertragsverhältnis zu Teldafax und müssen auch dort eingefordert werden.

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Sofern das Insolvenzverfahren gegen Teldafax eröffnet wird und weitere Zahlungen von Netznutzungsentgelten ausbleiben sollten, gilt für den Gasbereich das gleiche wie jetzt beim Strom.

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