13.04.2011

Bergische Universität Wuppertal Brandschutz Rettungswesen Sicherheitswissenschaft Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck

Einsatzplanung von Großveranstaltungen

Gestern Abend referierte Dr. Jörg Schmidt in Wuppertal über Methoden der Einsatzplanung von Großveranstaltungen und seine Praxiserfahrungen beim Papstbesuch 2005, der WM 2006, der Kölner Lichter u.v.a.m.

Dr. Schmidt ist Leiter der Stabsstelle Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz der Stadt Köln und einer der ausgewiesensten Experten in Deutschland auf diesem Gebiet. Er stellte dazu aktuelle Ergebnisse vor, die die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF) und die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) erarbeitet haben.

Veranstalter Prof. Dr. Ralf Pieper von der Bergischen Universität Wuppertal bei der Begrüßung von Dr. Jörg Schmidt, Leiter der Stabsstelle Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz der Stadt Köln (v.l.n.r.).

Aufgrund der Beteiligung von rund 50 Fachleuten und Veranstaltern wurde das 70. Sicherheitswissenschaftliche Kolloquium im Institut ASER an der Bergischen Universität parallel in einen zweiten Veranstaltungsraum übertragen.

Dr. Jörg Schmidt bei seinem Impulsreferat über die Einsatzplanung von Großveranstaltungen in Deutschland.

Neben den Teilnehmern aus dem Bergischen Städtedreieck nahmen Fachleute aus Attendorn, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Hattingen, Köln, Meerbusch, Schwelm und Sankt Augustin an diesem Kolloquium in Wuppertal teil.

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