02.03.2011

Bergische Universität Wuppertal Metall- und Elektroindustrie Sicherheitswissenschaft Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck

Südkoreanische Forscherdelegation in Wuppertal

Gestern und heute macht eine arbeitswissenschaftliche Forscherdelegation aus Südkorea Station in Wuppertal. Beim Institut ASER e.V. an der Bergischen Universität fand ein Austausch über die Qualität der Arbeit in der Metall- und Elektroindustrie statt.

In Wuppertal wurden anerkannte Methoden und aktuelle Forschungsergebnisse zu muskel-skelettalen Belastungen und Erkrankungen, tarifliche Regelungen über Erholzeiten und Entgeltregelungen bei besonderer Arbeitsschwere in Deutschland sowie rechtsnormative EU-Regelungen für die Arbeitsbedingungen in Betrieben vorgestellt. Darüber hinaus sind die Wissens- und Beratungsservices KomNet und REACh-Net präsentiert worden, die das Land Nordrhein-Westfalen den Betrieben anbietet.

Südkoreanische Forscherdelegation in Wuppertal (v.l.n.r.) Dr. André Klußmann (Institut ASER e.V.), Prof. MoonHo Rhee (Institute for Work & Innovation), Prof. Ralf Pieper (Bergische Universität Wuppertal), Prof. Seung Youl Paik (University of Incheon), Young-Chul Ha (Korean Metal Workers Union), Jae-Won An (Korean Metal Workers Union) und Dr. Yun-Keun Lee (Wonjin Institute for Occupational and Enviromental Health).

Weitere Stationen der südkoreanischen Forscherdelegation in Deutschland sind die Opel AG in Rüsselsheim, die VW AG in Wolfsburg, die Technische Universität Darmstadt und die IG Metall Vorstandsverwaltung in Frankfurt am Main.

Im Anschluss der obligatorischen Schwebebahnfahrt fand der gemeinsame Ausklang des ersten Besuchstags im Wuppertaler Brauhaus statt.

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