25.02.2011

Arbeitsgestaltung Demografischer Wandel Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck

Demografiestabile Gestaltung von Arbeitsplätzen

Ein jüngeres Ergebnis für einen gelungenen Wissenstransfer vom Wuppertaler ASER-Institut ist der Gewinn des FOKUS 50plus-Awards durch die Continental AG für ihr vorausschauendes Demografie-Management.

Das Demografie-Management der Continental AG beinhaltet als Kernstück den systematischen Einsatz des arbeitswissenschaftlichen Verfahrens des Belastungs-Dokumentations-Systems (BDS) vom Institut ASER e.V. an der Bergischen Universität Wuppertal. Basis hierfür sind die Forschungs- und Entwicklungsergebnisse vom Institut ASER e.V. seit dem Jahr 1985, die sich an den Eckpfeilern Mensch, Arbeit, Technik und Umwelt orientieren.

Daneben werden seit 1985 bis heute durchgehend auch Lehraufträge im Bereich der Arbeits- und Sicherheitswissenschaft von einem bis zu drei ASER-Wissenschaftlern zeitparallel für die Bergische Universität Wuppertal übernommen. Auf dieser wissenschaftlichen Grundlage sind auch weitere Lehraufträge für die Leibniz Universität Hannover und jüngst für die Eberhard Karls Universität Tübingen ausgeführt worden.

Das aktuell von Dr.-Ing. André Klußmann durchgeführte 40-stündige Blockseminar „Physische Belastungen in der Arbeitswelt“ basiert auf einer bewährten Wissenschaftskooperation mit dem Institut für Arbeits- und Sozialmedizin der Universität Tübingen, dessen Direktorin, Frau Prof. Dr. med. Monika A. Rieger, sich an der Bergischen Universität habilitiert hat.

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Kommentare

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