28.01.2011

Arbeitsgestaltung Bergische Universität Wuppertal Produktentwicklung Sicherheitswissenschaft Sicherheitswissenschaftliches Kolloquium Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck

Unternehmensbezogene Aktivitäten einer zukunftsgerechten Arbeitswelt

Hierüber referierte Prof. Dr. Rainer Schlegel vom Bundesarbeitsministerium aus Berlin beim 68. Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquium der Bergischen Universität.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales geht davon aus, dass Arbeitsplätze, die zugleich sicher, gesund und wettbewerbsfähig sind, für innovative Unternehmen in einer globalisierten Weltwirtschaft sich zu einem wichtiger werdenden Erfolgsfaktor entwickeln. Um auch zukünftig über qualifizierte Fachkräfte im erforderlichen Umfang zu verfügen, sollten die Unternehmen den Demografischen Wandel am Wirtschaftsstandort Deutschland in der Arbeitswelt präventiv mit ausgestalten.

Prof. Dr. Rainer Schlegel (BMAS) bei seinem Referat über die Zukunft der Arbeit am Wirtschaftsstandort Deutschland unter besonderer Berücksichtigung des Demografischen Wandels.

Neben Fachleuten aus dem Bergischen Städtedreieck beteiligten sich auch Fachleute aus Aachen, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Hattingen, Leichlingen, Mannheim, Meerbusch und Sankt Augustin an diesem Kolloquium in Wuppertal.

Dem Referat folgte eine rege Diskussion zwischen den 30 Teilnehmern des Kolloquiums in Wuppertal; stehend v.l.n.r.: Prof. Dr. Ralf Pieper (BUW) und Prof. Dr. Rainer Schlegel (BMAS).

Die aktuellen Kolloquien 2010/2011 dienen der fachlichen Weiterentwicklung und dem Wissenstransfer des regionalen Schlüsselprojekts Design4All, welches im Rahmen des Ziel 2-Programms (EFRE) von der Europäische Union und dem Land Nordrhein-Westfalen unterstützt wird.

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