21.01.2011

Die Veranstaltung für Unternehmer am 17. Januar in der Bergischen IHK

... vermittelte wichtige Informationen zur aktuellen Bauphase Döppersberg und Auswirkungen auf den Wall.

Ziel dieser Bauphase ist der Anschluss des Mirker Bachs an den Wuppersammler um das Ableiten klärpflichtigen Regenwassers zu ermöglichen. Die eigentliche Baumaßnahme wird unterirdisch mittels Rohrvortrieb erfolgen, aber an den jeweiligen Start- und Zielpunkten müssen tiefe Baugruben ausgehoben werden. Die Startgrube ist 15 Meter tief und befindet sich im Mittelstreifen der B7, die 10 Meter tiefe Zielgrube liegt am Wall. Baubeginn wird Anfang Februar 2011 sein, der Bauablauf wird bis in die Weihnachtszeit 2011 hineinreichen bei täglichen Bauzeiten von 07.00 Uhr bis 18.00 oder 20.00 Uhr.  Am Wall bleibt eine Fahrspur erhalten, auf der B7 bleiben die Fahrspuren wie auch jetzt eingeschränkt erhalten. Somit sind Zufahrt zum Wall und das Befahren des Walls auf jeden Fall für Händler und auch Zulieferer gewährleistet und auch Fußgänger können den Zugang zur City weiter nutzen.

Problematisch sehen z.B. betroffenen Unternehmer auch den zu erwartenden  Baulärm. Durchgeführten Probebohrungen in unerträglicher Lautstärke  hätten  dazu geführt, dass 150 Angestellten die Arbeit hätten einstellen müssen. Da größtenteils unterirdisch gearbeitet wird, soll sich die Lärmbelästigung insgesamt jedoch laut Stadtwerke in erträglichem Rahmen halten. Zu rechnen sei nur gelegentlich mit Vibrationen und Beeinträchtigungen des Verkehrs, wenn größere Geräte in Stellung gebracht werden.

Im Juli 2012 sollen diese Bauphasen beendet sein, denn dann beginnt der Straßenausbau für die zweispurige Verkehrsnutzung des Walls.

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