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Wilma Schrader (Red.)

Buero Schrader
Mozartstrasse 70
42115 Wuppertal

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Utopiastadt wird Teil der “Essbaren Stadt” Wuppertal

Während der Worldwide Jellyweek trafen sich am vergangenen Samstag Aktivisten verschiedener Urban Gardening Initiativen in Utopiastadt für gemeinsame Planungen. Im Unterschied zum traditionellen Kleingarten sind solche Projekte ökologisch motiviert. Sie wollen politisch wirken und setzen auf Gemeinschaft.

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Eröffnung der “Worldwide Jelly Week” in Utopiastadt

Am vergangenen Montag fand der Auftakt zur ersten Worldwide Jellyweek statt. Die Initiatorin Anni Roolf eröffnete die Woche in Wuppertals erstem Coworkingspace – in Utopiastadt.

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Korea trifft Wuppertal

Kurz vor Weihnachten holten die Wuppertaler Bühnen ein besonderes Stück in die Stadt. Das National Theatre of Korea zeigte unter der Regie von Achim Freyer die Pansori Oper “Mr Rabbit and the Dragon King” und lockten damit zahlreiche internationale Gäste in das Wuppertaler Opernhaus

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Karten für “Mr. Rabbit and the Dragon King” zu verlosen

Das National Theatre of Korea kommt zu einer einmaligen Aufführung der Pansori-Oper „Mr Rabbit and the Dragon King“ unter der Regie von Achim Freyer nach Wuppertal. Njuuz verlost für jeden Abend 1 x 2 Karten

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 | Wilma Schrader (Red.) | 1.12. | 6 Kommentare | 
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Wie geht es mit dem Ada weiter?

Mare e.V. braucht nach 13 Jahren erfolgreicher freier Kulturarbeit in Zukunft regelmäßig öffentliche Förderung, das verlautete der scheidende Geschäftsführer Alexandre Airaudo, noch bevor er Wuppertal via Istanbul verließ. Alexandre Airaudo, Uli Armbruster, Monika Heigermoser und Christian Hampe über ihre Vorstellungen zur Zukunft des ADA und seines Kulturvereins Mare e.V.

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Nicht elitär sondern populär: im Opernhaus eröffnet die “Brasserie”

Betreiber des neuen Angebotes ist die “Culinaria”, die bereits die Gastronomie in der Historischen Stadthalle führt.

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 | Wilma Schrader (Red.) | 9.11. | 1 Kommentar | 
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2000 gegen Rechts

Vohwinkel, seit einiger Zeit Hort der rechtsradikale Szene Wuppertals, war am Abend des 9. November Schauplatz für einen großen Schweigemarsch zu dem das Wuppertaler Bündnis für Toleranz und Demokratie aufgerufen hat.

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LOKstoff im Vohwinkler Bahnhof

In den sonst verschlossenen Räumen des Vohwinkler Bahnhofs haben am vergangenen Wochenende 19 Kunststudenten der bergischen Universität Wuppertal während der WOGA ihre Arbeiten ausgestellt. Eine Reise zum Eigentlichen.

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Eine andere Zukunft ist möglich

“Es geht darum, neue Lebensstilmodelle zu entwickeln,” so begann Prof. Dr. Uwe Schneidewind Präsident des Wuppertal Instituts seine Begrüßung zum Kongress “Faktor W – Wandel als Herausforderung” in der historischen Stadthalle.

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Der Ghosttufter von Wuppertal

Fünf Jahre hat Wolrad Specht daran gearbeitet. Jetzt ist er fertig – der von Hand getuftete Teppich für Jeff Koons – US-amerikanischer Künstler aus New York. Nach einer Kollage von Albert Oehlen hat der Wuppertaler den 2,50 x 4,10 m großen Teppich Faden für Faden in Handarbeit hergestellt.

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Von Urban Gardening bis zur Tanztheater Akademie – Ideen für das Schauspielhaus

Am 1.3. begann die öffentliche Diskussion um das Schauspielhaus. Am 4.5. präsentierten Studenten der Bergischen Universität ihre Entwürfe zum Thema Umnutzung. Vergangenen Freitag fand im Opernhaus die Präsentation der Ideen von Wuppertaler Bürgern statt.

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Free the Rooters – freie Netze sind möglich

Ein Gespräch auf der 2. Wuppertaler Jelly Week über freie Bürgernetze und darüber was Kirchturmspitzen damit zu tun haben.

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Nicht die “ob” Frage sondern die “wie” Frage stellen!

Bei der auf der Jelly Week statt findenden Podiumsdiskussion zum Thema “Kreative Umnutzungen als Motor der Stadtentwicklung” waren sich alle Beteiligten inklusive Publikum einig: Nicht die “ob” Frage darf gestellt werden, sondern das “wie” muss im Zentrum aller Überlegungen stehen, um Wuppertal voran zu bringen.

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Wann können wir anfangen? Über die Zukunft des Schauspielhauses!

Am 4.5. präsentierte eine Studentengruppe des Masterstudienganges Architektur der Bergischen Universität Wuppertal ihre Entwürfe für eine tragfähige Bau- und Nutzungskonzeption des Wuppertaler Schauspielhauses. Ihr Fazit: eine wirtschaftliche Nutzung ist möglich.

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Das ist doch unser Geld!

Unter diesem Leitsatz veranstaltete die Heinrich Böll Stiftung in der “Alten Feuerwache” an der Gathe vergangene Woche eine gut besuchte Diskussionsveranstaltung zum Thema Bürgerhaushalte und deren Spielräume in überschuldeten Kommunen.

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