Georg Sander
Rathausplatz 6
42349 Wuppertal
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Die Stadtverwaltung hat erklärt, an der Nordbahntrasse werde “tüchtig” gebaut. Und wo nicht gebaut werde, werde geplant.
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Britta Biela und Volker Hein leiten ab sofort die Wuppertaler Niederlassung des deutschlandweit tätigen Immobilienunternehmens.
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Die Kritiker der umstrittenen Erweiterung der City-Arkaden boten am Donnerstag hochrangige Redner auf, die vor den Gefahren der Center-Ausdehnung warnten und mehr Mitspracherechte für die Bürger einforderten.
Mit Kommentar von njuuz-Herausgeber Georg Sander.
Jetzt ist amtlich, was bislang schon als wahrscheinlich galt: der Wuppertaler Sportverein ist zahlungsunfähig. Die Vereinsführung hat am Dienstagmorgen beim Amtsgericht Insolvenz angemeldet.
» weiterlesenDer Radiosender 1Live will herausgefunden haben, dass die Wuppertaler nach den Bielefeldern die zweitschlechtesten Autofahrer in NRW sind. Das Kennzeichen “W” bedeute womöglich “Warnung”. Die zweitbesten Autofahrer sollen mit EN-Kennzeichen unterwegs sein.
Glosse
2012 hieß es aus dem Rathaus, dass die Zahl der Wuppertaler erstmals wieder gestiegen sei. Das muss bezweifelt werden, denn die Einwohnerzahl in deutschen Städten wird fehlerhaft ermittelt. In Wuppertal leben tatsächlich 7.000 Menschen weniger als vermutet.
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Es geht los, ein weiteres ehemaliges Kasernengebäude wird umgebaut, um die Erfolgsgeschichte des Wuppertaler Technologiezentrums (W-tec) fortführen zu können.
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In einem Kommentar auf WDR 5 wird der neue Slogan “Wuppertal – macht was anders” durch den Kakao gezogen und an den gelungenen Slogan der WSW erinnert: “Wir wuppen das!”
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Von Freitag bis Sonntag, findet die Landeskonferenz der Wirtschaftsjunioren in Wuppertal statt. 500 Gäste aus allen Teilen des Landes werden erwartet.
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Die Fraktion der Freien Wähler kritisiert die Verfahrensweise und die Kosten des Zukunftsprojektes „Wuppertal – macht was anders“. In einer Pressemitteilung der WfW wird die Summe von 200.000 Euro genannt.
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Die “Initiative WSV 2.0″ hat ein Wahlprogramm angekündigt, das sieben Punkte umfassen wird. Punkt 1 wurde bereits veröffentlicht: Insolvenz und Zwangsabstieg in die Oberliga bleiben unumgänglich. Zwei Tage vor der Mitgliederversammlung will sich die Initiative den Fans stellen.
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Der Sprecher der Ratsfraktion “Bündnis 90 / Die Grünen” kritisiert die vom Oberbürgermeister ins Leben gerufene Kampagne “Wuppertal – macht was anders”.
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Der Oberbürgermeister erläutert, worum es bei dem Zukunftsprojekt geht, und kündigt an, dass die Wuppertaler über ein “Beteiligungsportal” eigene Ideen einbringen können.
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Unter dem Leitsatz “Wuppertal – macht was anders” arbeiten Rathaus, stadtnahe Unternehmen und die Agentur Scholz & Friends an einer Zukunftsstrategie für unsere Stadt. Über eine Beteiligung der Wuppertal Marketing GmbH ist nichts bekannt.
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