Alle Artikel zum Döppersberg-Umbau

Georg Sander (Red.)

Georg Sander
Rathausplatz 6
42349 Wuppertal

1965 Geboren im Saarland, 2005-2008 Geschäftsführer der Wuppertal Marketing GmbH, 2008 Leiter "NRW-Tag 2008 in Wuppertal", 2009 Mit-Initiator und Hrsg. von "njuuz", Seit 2010 geschäftsführender Gesellschafter der WD&P Marketing GmbH (www.wd-p.de)

Homepage: http://www.njuuz.de


Marketingverein wuppertalaktiv! zum Döppersberg: Umwege lohnen sich

Die B7 ist zu, die Wege in und um die Innenstadt werden länger. Man kann darüber meckern oder das Positive dahinter sehen. Der Stadtmarketingverein wuppertalaktiv! hat sich für Letzteres entschieden.

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B7-Sperrung: Das ganz große Chaos ist ausgeblieben, aber es gab Probleme

Tag 1 der Sperrung der Bundesstraße 7 in Elberfeld. Die Behinderungen blieben zunächst im Rahmen. Am Abend stießen die Ausweichstrecken jedoch an ihre Grenzen.
Aktualisierter Beitrag

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“Habe der deutschen Mannschaft massiv die Daumen gedrückt”

Der in Wuppertal lebende Grafiker Lutz Menze hat die offizielle Briefmarke zum Titelgewinn der deutschen National-Elf bei der Fußball-WM in Brasilien entworfen. njuuz hat mit ihm über das außergewöhnliche Projekt gesprochen.

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 |  | 10.7. | 2 Kommentare | 

Städtischer Haushalt rutscht tief ins Minus: Droht ein neues Sparpaket?

Das Loch im Stadthaushalt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 24 Millionen Euro größer ausfallen als geplant. Weil der Haushaltsausgleich bis 2017 aber um jeden Preis erreicht werden soll, schließt der Stadtdirektor ein neues Sparpaket nicht aus.

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Wuppertaler CDU-Chef hört auf

Jürgen Hardt wird im Herbst nach 11 Jahren nicht wieder für den Vorsitz der Wuppertaler CDU kandidieren.

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Einwohnermeldeamt: Die Verwaltung kassiert ihre eigenen Empfehlungen

Bis vor kurzem hieß es noch, wer zum Meldeamt müsse, solle schon am frühen Morgen für eine Wartemarke anstehen. Jetzt kassiert die Verwaltung ihre eigene Empfehlung wieder – und kündigt längere Wartezeiten im EMA an.

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Ausnahmezustand im Meldeamt: Die Stadt macht die Krise erträglicher

Der Ausnahmezustand im Wuppertaler Einwohnermeldeamt hält weiter an, doch jetzt müssen Bürger, die eine Wartemarke haben, wenigstens nicht mehr stundenlang vor Ort ausharren.

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Ein Haus wie ein elegantes Abendkleid

„Architektur bewegt!“ lautet das bundesweite Motto für den Tag der Architektur 2014 am kommenden Wochenende. Viele Gebäude, darunter auch Wohnhäuser, können besichtigt werden.

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Neue Wochenzeitung für Wuppertal erscheint am Freitag

Vielleicht ist es ein bisschen verrückt – mit Sicherheit aber mutig: In Zeiten, in denen nahezu alle Printmedien Leser verlieren und mit einer sinkenden Auflage kämpfen, erscheint in Wuppertal am Freitag, 27. Juni, eine neue Wochenzeitung. Gedruckt.

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Neuer Remscheider OB kommt aus Vohwinkel

Am Sonntag traten die zwei verbliebenen Kandidaten zur OB-Stichwahl in Remscheid an. Beide Bewerber haben starke Bezüge nach Wuppertal.

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Zwei Oldtimer-Events am Wochenende

In Barmen gab es gleich zwei Veranstaltungen für Freunde historischer Automobile.

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 |  | 13.6. | 1 Kommentar | 

Ausnahmezustand im Meldeamt: OB Jung bittet die Bürger um Entschuldigung

Sechs Stunden und länger müssen Bürger zurzeit warten, bis sie im Einwohnermeldeamt (EMA) bedient werden. Oberbürgermeister Peter Jung wendet sich in seiner Web-Kolumne jetzt direkt an die “lieben Wuppertalerinnen und Wuppertaler” und bittet sie um Entschuldigung.

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Chaos im Einwohnermeldeamt: Engpass wird zur Verwaltungsposse

Erst vor einer Woche empfahl die Verwaltung den Bürgern, statt des völlig überlasteten Einwohnermeldeamts (EMA) die Bürgerbüros aufzusuchen. Jetzt macht sie die Bürgerbüros dicht.

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 |  | 11.6. | 2 Kommentare | 

Ein Denkmal für Friedrich Engels

Am Mittwochvormittag weihten Chinas Botschafter in Deutschland,Shi Mingde, und Oberbürgermeister Peter Jung eine Statue des politischen Visionärs Friedrich Engels ein. Sehen Sie hier auch ein Video mit den offiziellen Reden und ein Statement von Amnesty International.

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Diskussionsforen zu “Wuppertal 2025″ offline, aber Projekt geht weiter

Die Stadtverwaltung hat die Bürgerbeteiligungsplattformen zum Zukunftsprojekt “Wuppertal 2025″ vom Netz genommen. Dies habe lediglich finanzielle Gründe, teilt das Presseamt mit.

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