Der Elternwille bei der Schulwahl ist somit wieder ausschlaggebend. Darüber hinaus ermöglichen die neuen schulgesetzlichen Bestimmungen, dass die Kommunen selbst entscheiden können, ob sie wieder Grundschulbezirke einführen, die eine ausgewogene Schulentwicklungsplanung ermöglichen. Zudem werden die Mitbestimmungsrechte der Schüler(Inn)en im Rahmen der Schulkonferenz wieder gestärkt.
Damit wurden wesentliche schulgesetzliche Bestimmungen zurückgenommen, die unter der schwarz-gelben Vorgängerregierung eingeführt worden waren. „Wir begrüßen diese Entscheidung, die dem Willen vieler Eltern und Kommunen entspricht. Schulpolitik muss nach vorne schauen, und sollte sich nicht an rückwärtsgewandten Leitbildern orientieren. Von daher setzen diese Änderungen auch symbolisch die richtigen Zeichen“, so die Wuppertaler Abgeordneten Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann unmittelbar nach der Verabschiedung der schulrechtlichen Änderungen.












Wuppertal-Bezug??
es sollen ja alle ihre Nachrichten hier einstellen, ob Fußballverein oder Partei. Aber wir wollen doch wohl den wuppertaler Bezug wissen: Die SPD spamt hier mutig drauflos, manches kann für das Tal relevant sein, aber dieser Artikel ist einfavh völlig unspezifisch für lokale Blickwinkel. Dafür brauchts ein NRW-njuuz, und das ist hier nicht. Die Aufgabe, dass jeder, der etwas berichtet, einen sinnvollen Bezug mindestens konstruiert, kann doch nicht so schwer sein.