29.09.2017

JugendFilmTage „Nikotin und Alkohol – Alltagsdrogen im Visier“ der BZgA

Rund 600 Schülerinnen und Schüler aus Wuppertal, Remscheid und Solingen von 12 bis 19 Jahren sind ins Kino zu spannenden Spielfilmen eingeladen (Eintritt: 3,- €). Vor den Filmvorführungen motivieren attraktive Mitmach-Aktionen dazu, sich mit den Themen Nikotin und Alkohol auseinanderzusetzen.

Es sind noch Plätze frei.

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Am 12. und 13. Oktober 2017 finden in Wuppertal die JugendFilmTage „Nikotin und Alkohol – Alltagsdrogen im Visier“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e. V. (PKV) und in Zusammenarbeit mit dem CinemaxX Wuppertal, der Beratungsstelle für Drogenprobleme e.V. – Fachstelle für Suchtvorbeugung und weiteren Kooperationspartnerinnen und –partnern der Stadt Wuppertal statt.

Rund 600 Schülerinnen und Schüler von 12 bis 19 Jahren sind ins Kino zu spannenden Spielfilmen eingeladen (Eintritt: 3,- €). Vor den Filmvorführungen motivieren attraktive Mitmach-Aktionen dazu, sich mit den Themen Nikotin und Alkohol auseinanderzusetzen. Zum Beispiel beim „Fragen-Duell“, oder in der Lounge „Rauchfrei bleiben & werden.“ sowie weiteren.

Für folgende Filme sind noch Plätze frei:

 

  • „Blöde Mütze“ (FSK: ab 12 Jahren), 12. Oktober 2017, 11.00 – ca. 13.25 Uhr

 

  • „Tschick“ (FSK: ab 12 Jahren) 13. Oktober 2017, 9.00 – ca. 11.40 Uhr

 

Lehrerinnen und Lehrer können sich mit ihren Schulklassen für die Kinotage bei der Beratungsstelle für Drogenprobleme e.V. – Fachstelle für Suchtvorbeugung, Frau Christine Tertel, Tel: 0202-6975810, Fax: 0202-697581-21 anmelden (www.ffs-wuppertal.de/aktuell).

Rauchen und Alkohol trinken gilt bei immer weniger Jugendlichen als „cool“. Die JugendFilmTage wollen Schulen spielerisch und unterhaltsam darin unterstützen, Jugendliche über die gesundheitlichen Folgen und das Abhängigkeitspotenzial des Rauchens zu informieren, Nichtrauchende weiter zu stärken und Raucherinnen und Raucher beim Aufhören zu begleiten. Zudem soll über gesundheitsschädigende Wirkungen von Alkohol informiert und zu einem risikobewussten und konsummindernden Umgang mit Alkohol motiviert werden.

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