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DIE LINKE sieht Straßen im schwarzen Loch verschwinden

11.08.2017 12:54

„Der Verfall der öffentlichen Infrastruktur ist kein Sommerloch-Thema, vielmehr saugt das Umbauprojekt Döppersberg die investiven Finanzmittel wie ein schwarzes Loch ein,“ betont Bernhard Sander, Mitglied des Stadtentwicklungsausschusses für DIE LINKE.

© Ratsfraktion DIE LINKE

 

 

Der Baudezernent verfällt auf immer neue Notlügen, um die Zustände in der Stadt zu beschönigen. Man könne wegen der B7-Umfahrungen notwendige Reparaturen nicht durchführen, hieß es im März dieses Jahres. Jetzt habe die Attraktivierung der Innenstädte Vorrang.

© Ratsfraktion DIE LINKE

Bernhard Sander sieht da einen klaren Zusammenhang: „Jetzt verkommt die B7 diesseits und jenseits des Döppersberg zur Holperstrecke, weil man Straßen, Treppen und Plätze in den vergangenen Jahren zugunsten des Döppersberg-Umbaus auf Verschleiß gefahren hat und kaputtgesparte. Das haben die Anfragen der LINKEN im Rat in den vergangenen Jahren deutlich werden lassen.“ Das fehlende Fachpersonal in der Verwaltung ist unmittelbare Folge der Stellenstreichungen, die aus den Bedingungen des Stärkungspakts Stadtfinanzen resultieren.

Antwort der Verwaltung auf die Große Anfrage der Ratsfraktion DIE LINKE vom 14.06.2016


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8 Kommentare zu „DIE LINKE sieht Straßen im schwarzen Loch verschwinden“
  1. Fastfoot Primero sagt:

    Was zu Beginn des Döppersberg Umbaus befürchtet wurde, istt eingetroffen. Die Populisten der CDU, allen voran der ade~OB Jung und sein CDU~Assistent Stadtkämmerer Dr. Slawig, haben uns anders «informiert». Sie haben statt der vormalig veranschlagten 105 fast 200 Millionen € ausgegeben (einschließlich sämtlicher Nebenkosten). Soziale Projekte, Sannierungen von Treppen, Brücken, Wege, Grünfläche oder Straßen leiden darunter. Hauptsache die Mehrheitsfraktionen im Rathaus haben ihr Leuchtturmprojekt.
    Wo sind die Fahrradwege und die Schilder zum Radhaus???? Spaß.

    • An Halbwissenden sagt:

      Jeder einzelne Satz ist faktisch falsch. Schreiber wie Sie, sind geistige Brandstifter, davon hatten wir 1933-1945 schon mal welche.

      Linksextremisten und Linksfaschisten wie Sie, sind für unsere Gesellschaft blitzgefährlich und stehen ja zum Glück unter Beobachtung.

      • Fastfoot Primus i.p. sagt:

        Nazis, z.B. Krupp, Abs, Finck, waren die Brandstifer. Und heute die Rechten und Neonazis.
        Nicht Linke, Grüne und andere Demokraten. Wir sind Antifaschisten und für soziale Gerechtigkeit.

        • An Hetzer und Linksfaschisten sagt:

          Genau. Wohin das führt haben wir jüngst in Hamburg gesehen, G 20 Gipfel: Mord-Versuche und Zerstörungswut. Angriffe auf unbescholtene Bürger. Glaub mir, ich hab dich auf dem Schirm!

  2. Fastfoot sagt:

    Es wäre schön, wenn die Linke im Rat der Stadt Wuppertal im schwarzen Loch verschwinden würde.

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