Mehr Transparenz in der Debatte um Kontogebühren der Sparkasse nötig

Anlässlich der aktuellen Debatte um die Neuordnung der Kontogebühren bei der Stadtsparkasse Wuppertal erklären Marc Schulz, Fraktionsvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, und Alexander Schmidt, FDP-Fraktionsvorsitzender:

„Wir können das Unverständnis für das Vorgehen der Sparkasse gut nachvollziehen. Auch wir haben von der geplanten Neustrukturierung der Kontogebühren nur aus den Medien erfahren, die konkrete Ausgestaltung mit einer Darstellung der Auswirkungen auf die Kundinnen und Kunden wurde uns im Verwaltungsrat im Vorfeld nicht zur Verfügung gestellt. Somit war auch eine inhaltliche Debatte bislang nicht möglich. Auf unsere gemeinsame Initiative hin findet deshalb am Freitag eine Sondersitzung des Verwaltungsrates statt. Wir erwarten dort ausführliche Informationen über die Auswirkungen für die Kundinnen und Kunden und wie der Vorstand gedenkt, mit der öffentlichen Kritik weiter umzugehen.“

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Kommentare

  1. wuppertalerin sagt:

    Es gibt genügend Banken, die keine Kontoführungsgebühren erheben- ein Wechsel lohnt sich und ist unkomplizierter als man denkt!
    Die Kunden, die bisher ihre Transaktionen ausschließlich online getätigt haben, sollen nun eine fast 400% Erhöhung hinnehmen? Das wird wohl ein Eigentor, liebe Sparkasse…

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