Politik
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CDU zeigt absolute Inhaltslosigkeit in der Jugendpolitik

11.03.2013 16:57

“Dünnhäutig und unsouverän!”, mit diesen Worten kommentiert FDP-Fraktionschef Jörn Suika die erste Presseverlautbarung, die die CDU-Ratsfraktion zu der seit Monaten laufenden Diskussion über die drohende Schließung zahlreicher evangelischer Kindergärten herausgegeben hat.

“Während die FDP-Fraktion die Frage des drohenden Wegbrechens zahlreicher konfessioneller Kindergartenplätzen zum Thema in der letzten Sitzung des Jugendhilfeausschusses gemacht hat, hat die CDU bis heute anscheinend keine eigene Position zu diesem Thema. Anders ist es nicht zu erklären, dass sich die CDU im Jugendhilfeausschuss als einzige Partei nicht zu dem Thema geäußert hat. Auch jetzt hat die CDU keinen Ansatz gezeigt, welche Lösung sie will”, so Suika weiter. “Offensichtlich haben die Christdemokraten gehofft, auch dieses Thema wieder alleine von der Verwaltung erledigen zu lassen, ohne selber inhaltlich Position beziehen zu müssen.”
Für die FDP-Fraktion ist ein zentrales Anliegen der Jugendpolitik, eine breite Trägervielfalt zu erhalten. Nur so sei gesichert, dass Eltern einen Betreuungsplatz finden, der ihrer Wertevermittlung entspricht. Dies betrifft nach Ansicht der Liberalen in gleichem Maße religiöse Träger, freie Träger und Elterninitiativen.
“Während die CDU nur dem Abbau freier Kindergartenplätze zuschauen und ihn beklagen will, erwarten wir als FDP-Fraktion ein aktives Handeln. Die Stadtspitze muss die Träger der Kindergartenarbeit in Wuppertal und die Politik an einen Tisch holen! Dabei müssen die Probleme offen auf den Tisch gelegt werden, um dann gemeinsam an Lösungsmöglichkeiten zu arbeiten, wie man möglichst viele Kindergartenplätze in nicht-städtischer Hand erhält. Viele andere NRW-Großstädte sind dabei leider deutlich weiter, als Wuppertal.”, so Suika abschließend.

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